Für die Inhaltliche Kongress-Planungsgruppe eröffnete Bernhard Scholten den 27. DGVT-Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung und führte in das Kongress-Thema „Psychotherapie kann mehr …“ ein.
Die Mitgliederversammlung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes hat am 24. April Prof. Dr. Rolf Rosenbrock zum neuen Vorsitzenden des Verbandes gewählt. Damit eröffnet sich ihm ein neues Aufgabenfeld, in dem er an seine bisherigen Schwerpunkte anknüpfen kann. Rosenbrock, der den Vorsitz des Paritätischen ehrenamtlich ausübt, ist seit mehr als 35 Jahren in der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Gesundheitsforschung tätig.
Herzlich danken möchte ich zunächst dem Hausherrn der Freien Universität Berlin, dass wir auch in diesem Jahr – wenn ich richtig gezählt habe – zum 11. Mal Gast der Freien Universität Berlin mit diesem Kongress sein dürfen. In den 80er Jahren war die Freie Universität Berlin ein Hort der Freiheit, Ende der 90iger Jahre sind wir als Kongress-Planungsgruppe ihr „untreu“ geworden, wollten mit Kongressen an der TU und dann an der Humboldt-Universität näher am Plus der Stadt sein; doch die guten …
Wieder einmal ist ein Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung in Berlin, nun schon der 27., nach weitgehend übereinstimmender Meinung der TeilnehmerInnen und OrganisatorInnen erfolgreich zu Ende gegangen. Die in langen Jahren erworbene Organisationsprofessionalität vieler DGVT-MitarbeiterInnen, die engagierte inhaltlich-thematische Planungsarbeit der Kongressvorbereitungsgruppe, die Unterstützung von ehrenamtlichen KollegInnen in der DGVT und das Management-Know-how der …
Zu dieser jährlich zweimal in Berlin stattfindenden Veranstaltung kommen gerne die Größen aus der Gesundheitspolitik und den Landes- und Bundes-KVen. Es gilt, sich mit aktuellen gesundheitspolitischen Themen auseinanderzusetzen und mögliche Kontakte zu knüpfen. Solch eine Veranstaltung erachte ich gerade für die kleinen Berufssparten im KV-System (wie es die KJPler sind) als hilfreich, um sich nach dem Motto "Steter Tropfen höhlt den Stein" ins allgemeine Bewusstsein zu …
Immer mehr psychosoziale Verbände und Einrichtungen präsentieren sich in so genannten sozialen Netzwerken. Und viele Anbieter psychiatrischer Dienstleistungen fragen sich: Ist es sinnvoll, im Web 2.0, mit der eigenen Einrichtung vertreten zu sein? Wie funktioniert das, welche Vor- und Nachteile gibt es? Auf welche Zielgruppen und Beratungssituationen kann die Präsentation im „Social Net“ ausgerichtet werden? Wie hoch ist der Zeitaufwand? Der Autor nimmt Sie mit auf einen …
Seit fast fünfzehn Jahren ist das „Psychiatrienetz“ (www.psychiatrie.de) mit derzeit monatlich mehr als 137 000 Besuchern das wichtigste deutschsprachige Portal zum Thema Psychiatrie. Eine Erfolgsgeschichte, resümiert der Autor und beschreibt die wachsende Bedeutung des gemeinsamen Netzes – trotz Geburtswehen, wenig Geld und begrenzter Möglichkeiten.
von Ludwig Janssen
Zum Stichwort Psychiatrie findet die Suchmaschine Google 19 500 000 deutschsprachige Einträge. Wie bei den meisten Suchen …
Der Einsatz des Internets ist im privaten wie beruflichen Alltag fest verankert und in die täglichen Lebensabläufe von weiten Teilen der Gesellschaft integriert. Durch die breite Nutzung von Internetkommunikation verändert sich auch das Gesundheitswesen. Während der Begriff E-Health (oder auch Telemedizin, Cybermedizin, Online Health, Health 2.0) als Sammelbegriff für unterschiedlichste Aspekte der Schnittstelle von Internet und Medizin verwendet wird, fokussiert …
Unterdessen hat die Berliner Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat eine Online-Datenbank mit aktuell über 450 Projektbeschreibungen auf ihrer Webseite veröffentlicht. Diese ermöglicht erstmals einen umfassenden Überblick über Projekte und Studien im Bereich der Pflege und Versorgung von älteren und hilfebedürftigen Menschen. Zurzeit gibt es kein zentrales Verzeichnis in Deutschland, das die Forschungsaktivitäten in diesem Feld abbildet.