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Waltraud Deubert

Förderung unabhängiger Beschwerdestellen

Informationen aus der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP)

Heiner Keupp

Quo Vadis Sozialpsychiatrie in München?

Der Anlass für das Hearing, dessen Einleitungsvortrag nachfolgend abgedruckt wird, war der Ausstieg der Gesetzlichen Krankenkassen aus der Finanzierung der Sozialpsychiatrischen Dienste in Bayern zum 31.12.2002, deren Existenz damit in Frage gestellt wurde.

Waltraud Deubert

Sozialpsychiatrische Dienste (SpDi) in Baden-Württemberg und Bayern in ihrer Existenz bedroht

Als vor einem Jahr die Soziotherapie (siehe hierzu Berichte in der Rosa Beilage 4/02, S. 4ff) bundesweit als abrechenbare Leistung von den Krankenkassen anerkannt wurde, kündigten die Krankenkassen in Baden-Württemberg und Bayern den Ausstieg aus der pauschalen Förderung der Sozialpsychiachiatrischen Dienste (SpDi) an. Im Juli 2002 haben sich die Krankenkassen dann tatsächlich in Baden-Württemberg und zum Jahresende 2002 in Bayern ganz aus der
(Mit-)finanzierung zurückgezogen.

In …

Psychotherapierichtlinien

Änderung der Psychotherapie-Richtlinien vom Bundesgesundheitsministerium abgelehnt – Chance für einen kreativen Neuanfang in der ambulanten Vertragspsychotherapie?

Im Jahr 1991 haben Meyer et al. in ihrem 'Forschungsgutachten zu Fragen eines Psychotherapeutengesetzes' im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums (BMG, damals BMJFFG) geschrieben (S. 98): „Angesichts des gegenwärtigen Entwicklungsstandes aber wäre es ein Anachronismus und fachwissenschaftlich nicht zu rechtfertigen, wenn man den Beruf des Psychotherapeuten in verschiedene, nach Therapieschulen getrennte Sparten einteilen würde und dieses womöglich auch noch gesetzlich festschriebe.“

Psychiatrie

25 Jahre Psychiatrie-Reform - Verstetigung und Fortentwicklung

Der nachfolgende Antrag wurde von den Fraktionen SPD und Bündnis 90/Die Grünen (Bundestagsdrucksache 14/9555 vom 26.06.2002) wurde am 4. Juli 2002 von allen im Bundestag vertretenen Parteien bei Enthaltung der FDP angenommen.

Waltraud Deubert

Vertreter der gesetzlichen Krankenversicherungen fordern Reform des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Juristen stellen den G-BA sogar in Frage

Der Gesetzgeber hat den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) als neues Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung durch das Anfang des Jahres 2004 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) errichtet. Der G-BA hat die Rechtsnachfolge verschiedener Bundesausschüsse angetreten: Des „Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen“, des „Bundesausschusses der Zahnärzte und Krankenkassen“, des „Ausschusses Krankenhaus“ sowie des „Koordinierungsausschusses“. Das …

Psychiatrie

25 Jahre Psychiatriereform: Was wurde erreicht, was steht noch aus? Rede des Staatssekretärs Dr. Klaus Theo Schröder anlässlich des DGPPN -Kongress in Berlin am 24.11.2001

Kongress in Berlin am 24.11.2001 entnommen aus der Homepage des Bundesgesundheitsministerium: www.bmgesundheit.de/presse/2001/2001/125.htm [Zugriff am 22.12.2001]

Pressemitteilung Nr. 125 des Bundesministeriums für Gesundheit vom 24. November 2001

Nach 25 Jahren Psychiatriereformbewegung zeigen sich tiefgreifende Verärungen in der Psychiatrie - mit deutlichen Auswirkungen in vielen anderen Fachgebieten der Medizin. Es ist viel erreicht worden. Die durchschnittliche Belegungszeit konnte …

Waltraud Deubert, Heiner Vogel

Bundesministerium für Gesundheit beanstandet teilweise die vom Gemeinsamen Bundesausschuss vorgesehene Änderung der Psychotherapie-Richtlinien

Die Änderungen des Abschnittes D (Anwendungsbereiche) der Psychotherapie-Richtlinien waren vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) nicht beanstandet worden. Der Beschluss wurde am 16. 09. 2006 im Bundesanzeiger veröffentlicht, ist also seit dem 17. 09. 2006 in Kraft.

Gesundheitspolitik

Stellungnahme der DGVT zum Deutschen Ärztetag, TOP "Der Körper dem Arzt, die Seele dem Psychologen?"

Der 109. Deutsche Ärztetag findet in diesem Jahr vom 23. bis 26. Mai in Magdeburg statt. Ein wichtiger TOP wird dort das Thema „Stärkung der ärztlichen Psychotherapie“ sein. Dr. med. Astrid Bühren, Mitglied des Vorstandes der Bundesärztekammer und Vorsitzende des Deutschen Ärztinnenbundes, wird zu diesem Thema den Hauptvortrag halten. Zur Vorbereitung auf diesen Themenkomplex hat die Bundesärztekammer Stellungnahmen von Verbänden eingeholt. Ihre provokante Frage lautete: Der Körper dem Arzt, die …

Thomas Gerlinger

Gesundheitspolitische Rahmenbedingungen der psychosozialen Versorgung

Seit Beginn der 90er Jahre vollzieht sich ein tief greifender Wandel in der politischen Steuerung des Gesundheitswesens.