Die DGVT-Akademie startet ab April mit der Weiterbildung und bietet ersten Psychotherapeut*innen in Weiterbildung die Möglichkeit zur Fachpsychotherapeut*innenweiterbildung an. In folgender Stellungnahme erläutert die DGVT ihre Entscheidung.
Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat die Vergütung psychotherapeutischer Leistungen um 4,5 % gekürzt – auf Basis einer Berechnungsmethodik, die er selbst als überprüfungsbedürftig eingestuft hat. Unser DGVT-BV-Positionspapier zeigt, warum dieser Beschluss methodisch nicht vertretbar ist und wie er zudem die Versorgung psychisch kranker Menschen gefährdet.
Die Entscheidung des Erweiterten Bewertungsausschusses gestern (11. März 2026), die Vergütung psychotherapeutischer Leistungen mit Wirkung zum 1. April 2026 um 4,5 % abzusenken, ist eine Zumutung. Der DGVT-Berufsverband hält den vom GKV-Spitzenverband (Krankenkassen) eingeschlagenen Weg für inakzeptabel und schädlich für die psychotherapeutische Versorgung.
Mit unserem März-Mailing vom 10.03.2026 für Mitglieder, das von den unterzeichnenden Psychotherapieverbänden in NRW wieder gemeinsam erstellt worden ist, möchten wir Sie zu aktuellen Themen rund um das QS-Verfahren NRW informieren.
Durch eine Änderung der Psychotherapie-Vereinbarung (Teil des BundesmantelvertragÄrzte) zum April 2024 wurden neue Regelungen und Übergangsfristen für geplante und begonnene Qualifikationen formuliert. Wir möchten Sie nochmals darauf hinweisen, dass diese Übergangs-Regelungen noch bis zum 31. März 2026 gelten. Die Psychotherapie-Vereinbarung regelt für Vertragspsychotherapeut*innen Qualifikationsanforderungen und die zu erbringenden Nachweise zu weiteren Psychotherapieverfahren (Zweitverfahren) …
Urteil des Landessozialgerichts Baden-Württemberg: TI-Pauschale muss nicht kostendeckend sein Kosten für den Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI), die nicht von der TI-Pauschale gedeckt sind, müssen Praxisinhaber*innen selbst tragen. Einen Anspruch auf eine Vollkostenerstattung hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg in einer Entscheidung vom 26.11.2025 verneint. Wenn der Gesetzgeber eine komplette Erstattung der Kosten gewollt hätte, wäre der Selbstverwaltung nicht aufgegeben …
Trotz jahrzehntelanger Arbeit für Geschlechtergerechtigkeit bleibt Gewalt gegen Frauen – auch und gerade international – eine Realität. Gewalt gegen Frauen ist seit 40 Jahren Thema in der Fachgruppe Frauen* der DGVT. Heute ist internationalen Weltfrauentag. Dies nimmt die DGVT-Fachgruppe Frauen* zum Anlass auf ihre Online-Veranstaltung „Femizide verhindern – wie kann Betroffenen im Kontext von Psychotherapie und Beratung geholfen werden?“ aufmerksam zu machen.
Im fünften Vortrag der Reihe widmete sich Dr. Holger Busche, Geophysiker und engagiert bei den Scientist for Future in der Fachgruppe Mobilität sowie in der Regionalgruppe Kiel, den strukturellen Herausforderungen und Chancen der Verkehrswende. Dabei wurde rasch deutlich: Nicht allein die schleppende Umsetzung bestehender Bahnprojekte stellt das Kernproblem dar, sondern vielfach bereits die zugrunde liegenden Planungen selbst. Der Vortrag plädierte für einen grundlegenden Perspektivwechsel – weg …
Der erste Newsletter in 2026 greift wichtige Themen auf: die Ausschreibung des DGVT-Preises und DGVT-Förderpreises und ein exklusives Fortbildungsgeschenk für alle DGVT- und DGVT-BV-Mitglieder. Jetzt sichern! Aus dem DGVT-Verlag präsentieren wir zwei Neuerscheinungen. Der 34. DGVT-Kongress ruft zur Einreichung von Beiträgen auf und der KiJu-Stammtisch lädt DGVT-Mitglieder ein zum nächsten Treffen. Wir informieren über die Diskussion der Abwertung psychotherapeutischer Leistungen um 10 % und über …
Die Studie zeigt: Vor allem Frauen erleben immer häufiger Gewalt und Bedrohungen im Alltag. Die DGVT fordert endlich die umfassende Umsetzung bereits bestehender Absprachen zum Schutz von Frauen (Istanbul-Konvention) sowie weitere gesetzliche Gewaltschutz-Regelungen gegen Catcalling sowie K.O.-Tropfen.