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Franz Rudolf Merod & Heiner Vogel

Zur Weiterentwicklung des Gutachterverfahren in der ambulanten Psychotherapie - ein Diskussionsvorschlag

Das Antrags- und Gutachterverfahren in der ambulanten Psychotherapie erfüllt den ihm zugedachten Zweck der externen Qualitätssicherung nur sehr unzulänglich. Da eine Abschaffung des Verfahrens zum gegenwärtigen Zeitpunkt unrealistisch ist, sollte über eine Revision nachgedacht werden. Um nicht erneut ein aufwendiges bürokratisches System zu etablieren, dessen Nutzen nicht abgeschätzt werden kann, bietet es sich an, verschiedene Varianten einer überarbeiteten neuen Version der externen …

Kammerwahlen Bayern

Zur Bewertung des Gutachterverfahrens für die ambulante Verhaltenstherapie durch die GutachterInnen

(Replik auf den Text von Altherr et al. zum Gutachterverfahren in der Zeitschrift Verhaltenstherapie 1/2002)

Rückblick

14. Workshoptagung DGVT 2003 - Bericht über die Podiumsdiskussion

"Lebenslanges Lernen - PsychotherapeutInnen zwischen Berufskunst und Fortbildungsrichtlinien"

Vereine und Verbände

GK-II-Stellungnahme zur Praxisgebühr

(Schreiben an Krankenkassen)

Verteiler:
Spitzenverbände der Krankenkassen
Ersatzkassen

Derzeitiger geschäftsführender Verband:
Vereinigung der Kassenpsychotherapeuten

Ludwigshafen, den 6.11.2003

Umsetzung des GMG

Sehr geehrte Damen und Herren,

die im GK II zusammen geschlossenen Verbände möchten gern auf Ihr Angebot zurück¬kommen, den Kontakt zu Ihnen zu suchen, sobald wir auf Probleme stoßen, in denen wir Ihre Unterstützung brauchen. Dies ist bei folgenden aktuellen Punkten wichtig:

1. …

Waltraud Deubert, Wilfried Schaeben, Heiner Vogel

Psychotherapeutenverbände im GK II beginnen sich zu formieren

Beim letzten Treffen des Jahres 2003 am 8. Dezember in Berlin versuchten die Verbandsvertreter im Gesprächskreis II eine gemeinsame Bestimmung ihrer Position - im Verhältnis zur Bundespsychotherapeutenkammer und auch in ihrer Bedeutung für die Politik.

Stellungnahmen 2004

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie zur Gesundheitsreform 2003

Mechthild Greive, Dortmund

"Ein Federstrich des Gesetzgebers macht ganze Bibliotheken zu Makulatur" - Dieser Satz eines klugen Juristen hat sich im Hinblick auf das GMG 2003 wieder einmal bestätigt.
Stand das Kürzel "GMG" bei Redaktionsschluss der VPP 3/2003 noch für "Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz", so steht es jetzt als Abkürzung für das "Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung", ist von Bundestag und Bundesrat verabschiedet und wird zum 1.1.2004 in Kraft …