Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) wird voraussichtlich noch in diesem Jahr ein Forschungsgutachten ausschreiben, in dem die Ausbildung zum PP und KJP evaluiert und Vorschläge für Änderungen erarbeitet werden sollen. Die Bundespsychotherapeutenkammer wurde vom zuständigen Fachreferat des BMG gebeten, für die Ausschreibung des Gutachtens kurzfristig mögliche Leitfragen zusammenzustellen, die im Rahmen eines solchen Gutachtens bearbeitet werden sollen. Der Vorstand der …
Im zurückliegenden sechsjährigen Beobachtungszeitraum für den 3. Gefahrtarif belegte nach Aussage des Gesamtbereichsleiters für Aufbringung und Verwaltung der Haushaltsmittel der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), Helmut Ertel, das Datenmaterial, dass sich Art, Schwere und Häufigkeit von Versicherungsfällen von selbstständig im Gesundheitsdienst tätigen Psychotherapeuten und niedergelassenen Ärzten sehr ähneln.
Anne Fallis, Friedemann Belz, Jürgen Friedrich, Johannes Weisang, Silke Langen u
Vom 30.3. bis 1.4.07 tagte die erste Kammerversammlung der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer (OPK) in Leipzig.
Aus allen in der OPK vertretenen fünf Bundesländern waren KandidatInnen der DGVT in die Kammerversammlung gewählt worden (Brandenburg: Anne Fallis (KJP) und Friedemann Belz, Mecklenburg-Vorpommern: Jürgen Friedrich und Johannes Weisang (KJP), Sachsen: Jörg Schumacher, Sachsen-Anhalt: Barbara Zimmermann, Thüringen: Silke Langen und Wolfgang Pilz (KJP). Bei einem Treffen vor der …
Am 12. Mai versammelten sich die Delegierten der Landespsychotherapeutenkammern zum 10ten Deutschen Psychotherapeutentag (DPT) in Berlin. Erstmals nahmen auch die Delegierten der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer (OPK) an dem Psychotherapeutentag teil. Sie wurden mit sehr viel Beifall begrüßt.
Auf einer gemeinsamen Veranstaltung von der KV Nordrhein und der Psychotherapeutenkammer NRW am 28.3.07 wurde eine bessere Früherkennung von Kindesmisshandlung und verwahrlosung gefordert. Dieses Anliegen solle mit Hilfe multiprofessioneller Netze erreicht werden.
Nachdem in letzter Zeit Anfragen von Mitgliedern kamen, inwieweit sie sich als Psychologische Psychotherapeuten (PP) auf den Vertragsarztsitz eines Ärztlichen Psychotherapeuten (ÄP) bewerben können, möchten wir im Folgenden die uns bisher bekannten Regelungen veröffentlichen:
Über die finanziellen Auswirkungen einer Praxisübergabe hatte ein Betroffener bereits in der Rosa Beilage 2/2006, Seite 31f., berichtet. Die meisten Absolventen einer Ausbildung nach dem Psychotherapeutengesetz, wie sie auch die DGVT anbietet, stehen vor der Frage, wie es für sie beruflich weitergehen wird.
Hier werden die beiden verschiedenen Begriffe der Kostenerstattung dargestellt, die beide im § 13 SGB V aufgeführt sind, aber unterschieden werden müssen.
Es bestehen immer wieder Unsicherheiten darüber, ob die Kostenerstattung, die vor dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) je nach Schätzung zwischen 30% und 50% der Leistungen ausmachte, abgeschafft sei. Das stimmt nicht.