(ja). Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat 1.000 pflegende Angehörige zu ihrer Nutzung von Unterstützungsangeboten (bspw. Pflegedienst, Tagespflege, Kurz- und Verhinderungspflege) der gesetzlichen Krankenkassen befragt. Die Ergebnisse zeigten, dass die meisten Befragten die Unterstützungsangebote kennen.
Die Zufriedenheit der Angehörigen, die diese Unterstützungsangebote in Anspruch nehmen ist hoch, auch wird das Pflegepersonal als kompetent eingestuft. Allerdings werden die …
(ja). Das Schwerpunktthema des Arztreports 2016 der Barmer-GEK ist chronischer Schmerz. Der Arztreport kommt zu dem Schluss, dass ungefähr 3,25 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen leiden und dass, trotz wichtiger Fortschritte, die Versorgung noch deutlich verbessert werden muss. Für die Auswertung wurden vom Aqua-Institut Göttingen Diagnosen berücksichtigt, mit denen chronische Schmerzen ohne direkten Bezug auf ein Organ dokumentiert werden. In Bezug auf die Jahre 2005 bis 2014 zeigte …
(ja). Laut einem Bericht der „Rheinischen Post“ vom 12. März 2016 soll es ein Datenleck bei der Barmer GEK geben. Es sei einem von der Zeitung beauftragten Tester gelungen, sich mittels des Namens, des Geburtsdatums und der Versichertennummer eines Versicherten über einen Online-Zugang der Kasse in Patientendaten einzuloggen. Dadurch bekam er Zugang zu Diagnosen, verordneten Arzneien, Klinikaufenthalten und anderen intimen Informationen. Derselbe Nachweis liege für drei weitere Krankenkassen …
Am 11. März 2016 führte die Deutsche Gesellschaft für seelische Gesundheit bei Menschen mit geistiger Behinderung DGSGB in Kassel eine Tagung mit dem Thema „Barrierefreie Psychotherapie: Möglichkeiten und Grenzen der psychotherapeutischen Versorgung von Menschen mit Intelligenzminderung“ durch. Die Psychotherapeutenkammern und die Bundesärztekammer waren u. a. durch ihre Beauftragten für Menschen mit Behinderung bzw. für Menschenrechte vertreten.
Die Frühjahrssitzung des Gesprächskreises der Psychotherapieverbände (GK II) fand dieses Jahr in Köln statt und wurde von der GwG ausgerichtet – die sonnige Frühlingsstimmung in der Tagungsstätte am Rheinufer war sicher nicht geplant, aber sehr willkommen. 24 Verbände waren vertreten und mit 43 Teilnehmern war es –wie üblich– ein recht umfangreicher Gesprächskreis. Über die Jahre hinweg hat sich im GK II ein recht offenes und kollegiales Miteinander entwickelt, so dass eigentlich immer eine …
Vom 22. bis zum 24. April 2016 hat in Berlin der inzwischen sechste Kongress des Dachverbands Deutschsprachige Psychosen-psychotherapie (DDPP) stattgefunden. Die DGVT ist eines der Gründungsmitglieder dieses Verbandes, dessen Ziel es ist, Psycho-therapie in der Behandlung von Menschen mit Psychosen zu etablieren und weiter zu entwickeln.
Der diesjährige Kongress stand unter dem Motto „Psychotherapeutische Haltung in der Psychosentherapie“. Dem Selbstver-ständnis des Verbandes entsprechend gab …
Psychisch kranke Menschen brauchen eine bessere psychotherapeutische Versorgung: Dafür müssen die Wartezeiten auf einen ersten Termin beim PsychotherapeutInnen deutlich verkürzt werden. PsychotherapeutInnen sollen wohnortnah und kurzfristig zu erreichen sein. Sie sollen ihren Patienten umfassend Hilfen anbieten können, seien es Sprechstunden, Akutversorgung, Kurz- und Langzeitpsychotherapie oder Erhaltungstherapie, um Wiedererkrankungen zu verhindern. Die Behandlungsplanung gehört ausschließlich …
Bedenklicher Umgang mit arbeitsunfähigen PatientInnen hinsichtlich des Datenschutzes und in Bezug auf das Beratungsrecht nach § 44 Abs. 4 SGB V
Sehr geehrter Herr Litsch,
als größte Vertretung der Verhaltenstherapeuten in Deutschland setzt sich der DGVT-Berufsverband Psychosoziale Berufe e. V. für eine bessere psychosoziale und psychotherapeutische Versorgung ein. In dieser Funktion vertreten wir auch unsere Mitglieder gegenüber Krankenkassen.
In letzter Zeit berichten uns Mitglieder häufig, …
Im Februar diesen Jahres hat die MdB Maria Klein-Schmeink (Sprecherin für Gesundheitspolitik, Mitglied des Gesundheitsausschusses Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen) aufgrund vieler Hinweise aus der Praxis über Schwierigkeiten bei der Kostenerstattung mehrere schriftliche Fragen an die Bundesregierung gestellt. Nun liegt die Antwort des BGM vor.
Frau Klein-Schmeink erfragte den Grund für den massiven Kostenrückgang für Erstattungen für Psychotherapie nach § 13 Abs. 3 SGB V von …
Wir berichten heute über unsere regionale Mitgliederversammlung zum Thema Zulassungsrecht. Die Veranstaltung fand am Freitag, dem 18. März 2016, im DGVT-Ausbildungszentrum in Dortmund statt und war sehr gut besucht (32 TeilnehmerInnen). Folgende Themenbereiche hatten wir uns vorgenommen:
Versorgungsstärkungsgesetz: Neue Entwicklungen beim Verkauf und Erwerb von Praxissitzen Gestaltung der psychotherapeutischen Sprechstunden