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Behandlungsleitlinien - Aktuelles

S3-Leitlinie zu Schizophrenie aktualisiert

Die S3-Leitlinie zur Schizophrenie ist aktualisiert und von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) veröffentlicht worden. Die Leitlinie stellt auf Grundlage neuer wissenschaftlicher und klinischer Erfahrungen Empfehlungen zur Behandlung von schizophrenen Psychosen vor und wertet Erfahrungen von Betroffenen und Angehörigen aus, heißt es in einer Mitteilung der DGPPN. Für die Leitlinie wurde die deutsche …

Behandlungsleitlinien - Aktuelles

Neue Leitlinie für Behandlung von Diabetiker*innen im Alter

Die Zahl geriatrischer Diabetiker wächst rasant. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat daher die S2k-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes im Alter“ neu erarbeitet. Weitere Informationen finden Sie hier.

Aktuell

Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zu rechtsextremen Einstellungen in Deutschland

Die Studie zeigt, dass die ganz große Mehrheit der Bevölkerung die Menschenwürde als höchstes Gut achte und die Vielfalt der Gesellschaft schätze. Gleichzeitig ist es alarmierend, wie sich negative Vorurteile und Feindseligkeit gegenüber bestimmten Gruppen hartnäckig halten. Laut FES-Studie lehnen 80 Prozent der Befragten Hetze gegen Minderheiten ab und wollen in einer vielfältigen Gesellschaft leben. Rund 86 Prozent der Befragten fordern einen stärkeren Zusammenhalt in der EU. Dieses Ergebnis …

Rehabilitation

DRV: Häufiger Rehaleistungen wegen psychischer Erkrankungen

Die Deutsche Rentenversicherung unterstützt immer häufiger psychisch erkrankte Arbeitneh-mer*innen bei der Wiedereingliederung in das Berufsleben. In den vergangenen zehn Jahren stieg die Zahl der bewilligten medizinischen Rehabilitationen wegen psychischer Erkrankungen um mehr als 43 Prozent. Das zeigen Zahlen der Deutschen Rentenversicherung, die den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorliegen. Die Daten beziehen sich auf stationäre Behandlungen, also in speziellen Einrichtungen. Grund dafür …

Aktuell

Aktueller Gesundheitsreport der DAK vom 16.04.2019

Im Jahr 2018 ist der Krankenstand nach einem Anstieg im Vorjahr abermals um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. Der Krankenstand im Jahr 2018 lag damit bei 4,2 Prozent (2017: 4,1 Prozent). Die Be-troffenenquote lag 2018 bei 48,6 Prozent. Dies bedeutet, dass für weniger als jeden Zweiten eine Ar-beitsunfähigkeitsmeldung vorlag. Im Jahr 2018 ist die Betroffenenquote somit konstant geblieben (2017: 48,6 Prozent). Die Erkrankungshäufigkeit ist mit 122,7 Fällen pro 100 Versichertenjahre gegenüber dem …

Aktuell

BMG legt Referentenentwurf vor: Faire-Kassenwahl-Gesetz

Als „einschneidende Eingriffe“ in die Selbstverwaltung hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) die neuen Pläne des Gesundheitsministers für das „Gesetz für eine faire Kassenwahl in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (Faire-Kassenwahl-Gesetz)kritisiert. Je mehr der Handlungsrahmen der Selbstverwaltung eingeengt werde, so dass Selbstverwaltungsorgane nachgeordnete Einrichtungen des Ministeriums würden, desto mehr gehe die Funktionalität der Selbstverwaltung verloren. In einer …

Angestellte und Beamte

Beschäftigte in psychiatrischen Einrichtungen engagieren sich für eine Psychiatrie-Personalverordnung (Psych-PV plus)

Psychiatrie-Beschäftigte befürchten, dass sich Krankenhausgesellschaft (DKG) und Krankenkassen auf unzureichende Personalstandards einigen. Erste Unterschriften an Deutsche Krankenhaus Gesellschaft (DKG) übergeben.

Aktuell

DGVT-Newsletter - Ausgabe 3/2019

 

Landesberichte

Info-Mail für Mitglieder der Landesgruppe Niedersachsen

Die Info-Mail enthält Informationen zum aktuellen Stand der Veränderungen durch das TSVG, zur Prüfung der Versorgungsaufträge in Niedersachsen 2018 sowie zu der rückwirkenden Honorarerhöhung aufgrund des aktuellen Beschlusses des Bewertungsausschusses.

DGVT-BV

DGVT-BV-Mitgliederinfo: TSVG verabschiedet - Relevante Änderungen für Psychotherapeut*innen

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) bringt Neuerungen für niedergelassene Vertragsärzt*innen und Vertragspsychotherapeut*innen. U.a. sind zukünftig mehr Sprechstunden anzubieten: Statt bisher 20 müssen sie ihre Praxis künftig mindestens 25 Stunden für Patient*innen öffnen.