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Rosa Beilage 3/2014

Neues von den Mailinglisten - Umgang mit Wartelisten

Der Umgang mit Wartelisten ist ein Thema, das für TherapeutInnen häufig schwierig ist. Auf der einen Seite steht das Bestreben alle bedürftigen PatientInnen best- und schnellstmöglich zu versorgen, auf der anderen Seite stehen begrenzte Ressourcen für die „Pflege“ der Warteliste und die Erfahrung, dass PatientInnen, die sich vor Monaten auf einer Warteliste haben eintragen lassen, inzwischen häufig anderweitig „untergekommen“ sind, wenn man ihnen einen Therapieplatz anbietet. Einerseits wünscht …

Rosa Beilage 3/2014

4-Wochen-Termin-Regel in der Diskussion

Liebe KollegInnen,

für näher Interessierte hier ein paar Gedanken zum Plan des Bundesministeriums für Gesundheit (BGM), ambulant fachärztlich „zeitnahe Behandlung“ zu erzwingen:

Ambulante Psychotherapie funktioniert anders als ambulante Medizin. Das sollte auch bezüglich der vom BMG geplanten 4-Wochen-Termin-Regel viel mehr in die Öffentlichkeit getragen werden.

Wie bei der ganzen Diskussion um die „zeitnahe Behandlung“ ansatzlos auch die Psychotherapie eingeschlossen wird, offenbart eine …

Aktuell

Rosa Beilage zur VPP 3/2014 erschienen

In unserer Rosa Beilage finden Sie - wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik

DGVT-BV

Offener Leserbrief zum Artikel „Halbtagspraxis auf Kosten psychisch Kranker“ in der FAZ vom 28. Juli 2014 - Nebelwerfer statt Verantwortung

Der Autor Andreas Mihm ist mit diesem Beitrag leider einer Verschleierungsstrategie interessierter Kreise aufgesessen. Richtig ist die Feststellung, dass Patientinnen und Patienten in Deutschland viel länger auf eine ambulante psychotherapeutische Behandlung warten müssen, als dies  vertretbar ist. Der Mangel an niedergelassenen PsychotherapeutInnen ist gesetzlich verordnet. Die Zahl der Praxen mit Kassenzulassung im Jahr 1999 gilt bis heute als Maßstab für eine ausreichende Versorgung. Diese …

Aktuell

Einbeziehung von PiAs in Mindestlohngesetz gescheitert - Wieder eine Chance vertan

Am 03.07.2014 hat der Bundestag die Einführung eines Mindestlohns in Deutschland beschlossen. Trotz starkem Engagement der DGVT und des DGVT-BVs den Mindestlohn zumindest als Untergrenze für die Entlohnung der PiAs einzuziehen, wurden diese von der Mindestlohnregelung ausgeschlossen.

 

Aktuell

Versprochen – und wieder einmal gebrochen - Zugesagte Neubewertung der antragspflichtigen psychotherapeutischen Leistungen bleibt aus

Stellungnahme des DGVT-BV zur Honorargerechtigkeit

Aktuell

Am 25.06.2014 fand in Berlin die zweite Fachtagung zum Thema: „Reform der Psychotherapieausbildung – Wege – Risiken – Nebenwirkungen“statt.

Diese Tagung fand in Fortsetzung der letztjährigen Fachtagung „Qualität sichern – Fachliche und strukturelle Perspektiven für eine Reform der Psychotherapieausbildung“ statt. Neben der DGVT als Mitveranstalter waren wieder maßgebliche Fachverbände aller Verfahrensrichtungen beteiligt.

Ziel ist es, sich nochmals aus neuen Blickwinkeln an der kontrovers geführten Diskussion um die sogenannte „Direktausbildung“ von Psychologischen Psychotherapeuten zu beteiligen.

 

Aktuell

Kostenerstattung – Informationen und Beratungsangebote für Mitglieder

Die Ausgaben der GKV für Kostenerstattungs-Psychotherapien sind in 2013 gegenüber dem Vorjahr um ca. 20 Mio. Euro auf 60 Mio. Euro gestiegen, prognostiziert die Bundespsychotherapeutenkammer in einer aktuellen Stellungnahme. 

Mitgliedern des DGVT-Berufsverbands Psychosoziale Berufe steht ein Informations- und Beratungsangebot zu Fragen rund um die Psychotherapie in der Kostenerstattung zur Verfügung.

Über die Bundesgeschäftsstelle des DGVT-BV erhalten Sie Informationen über die konkrete …

Aktuell

WDR-Sendung "Lokalzeit Ruhr" berichtet über angespannte Versorgungssituation im Ruhrgebiet

Der WDR berichtete in der Sendung „Lokalzeit Ruhr“ am Samstag (31.5) über die angespannte Versorgungssituation und die Probleme der Bedarfsplanung im Ruhrgebiet. Als Teil der Sendung wurde auch unser DGVT-Kollege Oliver Kunz interviewt.

DGVT

„Das Soziale – in der Krise?“ - Paritätisches Jahresgutachten 2014

Der Paritätische Wohlfahrtsverband will mit seinem Gutachten „Das Soziale – in der Krise?“ eine umfassende und unabhängige Berichterstattung über die Entwicklung des sozialen Zusammenhalts liefern, die zurzeit fehle. Bezug genommen wird u.a. auf die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich und die zunehmende Altersarmut.