Gegenwärtig werden die Vorschläge der Landeskonferenz zur Überarbeitung des saarländischen Heilberufegesetzes im Ministerium beraten und möglicherweise in den Referenten-Entwurf eingearbeitet.
Die Beratungen der saarländischen Landeskonferenz der Psychotherapeutenverbände zur Vorbereitung des Kammergesetzgebungsverfahrens stehen vor dem Abschluss.
Die Beratungen der saarländischen Landeskonferenz der Psychotherapeutenverbände zur Vorbereitung des Kammergesetzgebungsverfahrens stehen vor dem Abschluss.
Im Saarland hat sich das zuständige Ministerium für Frauen, Arbeit, Gesundheit und soziales - dem Vernehmen nach - in den letzten Wochen entschlossen, eine eigene saarländische Psychotherapeutenkammer vorzubereiten.
Am 7. Oktober 2006 fand der erste Hamburger Psychotherapeutentag statt – unter Beteiligung der in der Kammer aktiven DGVT-Vertreter. Thema war „Glück in der Psychotherapie - auf der Suche nach einem großen Gefühl“.
Am 10.4.06 fand in Hamburg eine regionale Mitgliederversammlung der DGVT statt, auf der besonders auch die Interessen der in Ausbildung befindlichen Kolleg(innen) zur Sprache kamen. Die bisherige Arbeit der Hamburger DGVT-Vertreter in der Kammerpolitik (Bernd Kielmann als benannter Delegierter für die Hamburger Ausbildungsinstitute und Thomas Bonnekamp als gewählter Vertreter) wurde bestätigt.
Bei der Wahl der nächsten Kammerversammlung in Hamburg wird es voraussichtlich auf eine Fortsetzung …
Neben den vielen Routinearbeiten, die sie zu bewältigen hat, hat sich die Hamburger Psychotherapeutenkammer intensiv des Themas Notfallpsychotherapie angenommen.
Wichtigste Kammerthemen in Hamburg sind derzeit die neu erarbeitete Berufsordnung sowie die Nachapprobation von ca. 50 Fällen als Psychologische Psychotherapeuten. Im Rahmen der Übergangsregelung des § 12 PsychThG hatten die Betroffenen ohne Vorliegen eines Psychologie-Diploms eine Approbation erhalten.
In der letzten Kammersitzung im April wurde der Antrag zu Strukturveränderungen in der Bundespsychotherapeutenkammern (BPtK) beraten, der von mehreren Landeskammerpräsidenten eingebracht worden war (vgl. Bericht von Heinz Liebeck in dieser RB).