(ab). Frauen bekommen etwa zwei- bis dreimal mehr Psychopharmaka als Männer. Männer hingegen erhalten im Schnitt mehr Medikamente zur Behandlung körperlicher Erkrankungen, vor allem bei Herz-Kreislauf-Krankheiten. Dies ist eine der zentralen Aussagen des Arzneimittelreports 2012, den die Barmer GEK im Juni vorgestellt hat. Warum Medikamente geschlechtsspezifisch verordnet werden, soll eine weitere Studie klären.
Laut Barmer GEK Arztreport wird bei mehr als doppelt so vielen Frauen eine …
Die Diskussion um die „Weiterbildung[1] in Neuropsychologie (NP)” ist durch den Beschluss des G-BA vom 24.11.2011 zur Neuropsychologie[2] besonders aktuell geworden. Der G-BA hat in diesem Beschluss in § 6 Abs. 2 Nr. 3 und 4 festgehalten: „Zur neuropsychologischen Diagnostik (…) und zur neuropsychologischen Therapie (…) sind berechtigt (…) Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, ... Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -therapeuten (…), jeweils mit …