Antwort von Volkmar Aderhold auf den Beitrag von Johann Kebbel: „Neuroleptika und Mortalität – Anlass zur Beunruhigung nur bedingt gegeben?“ (abgedruckt in VPP 2/2008, S. 349)
Eröffnungsvortrag der Tagung „Das Soziale als politisches Anliegen – Soziale Arbeit im Spannungsfeld von Sparpolitik und Gemeinwesenorientierung“ am 17./18. Januar 2008 in Potsdam Von Sebastian Stierl
Die erste Sommerakademie, sie war tatsächlich ein Erlebnis. „Musik, zwo drei vier:“ Der Auftakt zum Vortrag mit Thomas Heidenreich zum Thema Achtsamkeit war musikalisch ummalt von der Yazz-Yard-Combo, angeführt von Matthias Schuchardt, der bereits mehrere Musikpreise erworben und auch bei unserer Auftaktveranstaltung für Schwung gesorgt hatte. So wurde die Achtsamkeit belebt und beschwingt umrahmt. Es moderierte Steffen Fliegel, Münster. Judith Schild, Münster, sprach Begrüßungsworte für die …
Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie: Ergänzende Stellungnahme zur Psychodynamiischen Psychotherapie, mit Erläuterungen von Falk Leichsenring, Beiratsmitglied.
Redaktionelle Vorbemerkung zum nachfolgend wiedergegebenen Beschluss des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie:
Das Methodenpapier des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie, der nach § 11 PsychThG Gutachten im Kontext der Anerkennung von Psychotherapieverfahren erstellen soll, wird hinsichtlich der konzeptionellen …
Die DGVT-Fachgruppen Niedergelassene und Angestellte haben es sich zum Ziel gesetzt, in loser Folge Anregungen und Materialien zur Entwicklung von Kooperationsformen in der psychotherapeutischen Praxis zu veröffentlichen. Diese Reihe wurde in jüngster Zeit fortgeführt durch einen Artikel von Jochen Maurer in der letzten VPP [1]. Anlass für den vorliegenden Artikel ist folgender Sachverhalt:
In der ambulanten Gesundheitsversorgung findet sich als häufigste Organisationsform immer noch das System …
Was hält Frauen von Führungspositionen fern? [1] Geschlechtsspezifische Klischees und eine ungleiche Verteilung der Hausarbeit sind zwei Gründe, warum das Top-Management in der EU weiterhin vor allem aus Männern besteht.
Nun haben wir sie - endlich und amtlich - die Honorare der niedergelassenen Psychotherapeuten! Sie stehen in der Antwort der Bundesregierung (vom 23. Mai 2008) auf die Kleine Anfrage von Abgeordneten der Grünen (vom 9. Mai 2008), nachzulesen in der VPP 2/08 (S. 363 f.). Daraus geht hervor, dass die "nichtärztlichen Psychotherapeuten" im Jahr 2006 im Bundesdurchschnitt je PsychotherapeutIn 62.882 € Honorar von den Kassenärztlichen Vereinigungen bezogen haben (neue Länder: 67.643 €; alte Länder …