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Angestellte und Beamte

PEPP oder TEPP oder doch noch die alte PsychPV?

Das neue Entgeltsystem für Psychiatrische Kliniken wird kontrovers diskutiert.

Angestellte und Beamte

Erste Ergebnisse der Angestelltenbefragung der Bundespsychotherapeutenkammer

Die Bundespsychotherapeutenkammer hat gemeinsam mit den Landeskammern im vergangenen Frühjahr alle angestellten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und Psychologischen Psychotherapeuten über ihre Arbeitssituation gefragt. Daraus sollten sich Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung der verschiedenen Tätigkeitsfelder ergeben. Konkret sollen im Jahr 2014 im Gemeinsamen Bundesausschuss Standards für die Strukturqualität in psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern erarbeitet werden …

Aktuell

Die Entwicklung eines Berufsbilds der PsychotherapeutInnen

Im Zusammenhang mit der wieder aufgekommenen Diskussion um eine Reform der Psychotherapeutenausbildung wurde im Länderrat der Bundespsychotherapeutenkammer (hier treffen sich Präsidenten, Vizepräsidenten und Geschäftsführer der Landeskammern mit dem Vorstand der Bundeskammer einmal pro Quartal) im Verlauf des letzten Jahres beschlossen, zunächst ein Berufsbild zu entwerfen, aus dem heraus sich Kompetenzen ableiten lassen, die im Verlauf einer zukünftigen Aus- bzw. Weiterbildung von …

Aktuell

Befugniserweiterung für PsychotherapeutInnen?

(kb). Im Zusammenhang mit der Diskussion um die Reform des Psychotherapeutengesetzes wird schon seit Jahren die Aufhebung der Befugniseinschränkungen für niedergelassene Psychotherapeuten (§ 73 Abs. 2 SGB V) diskutiert. Ganz aktuell wird auch im Zusammenhang mit der Ausarbeitung eines „Berufsbild für PsychotherapeutInnen “ seitens der Bundespsychotherapeutenkammer und der Landespsychotherapeutenkammern überlegt, welches die Grundlage für die Beratungen über für die Zukunft wünschenswerte Inhalte …

Aktuell

Stellungnahme zur Erweiterung sozialrechtlicher Befugnisse für Psychotherapeuten

Was soll die Befugniserweiterung nicht  bewirken?

Aus einer insuffizienten eine gute ambulante Behandlung machen, denn:
Bereits jetzt ist die ambulante psychotherapeutische Behandlung gut!

Was soll die Befugniserweiterung ebenfalls nicht bewirken?

Niedergelassenen Psychotherapeuten einen Imagegewinn durch die „Angleichung an ärztliche Privilegien“ verschaffen, denn:

Die zur Diskussion stehenden Befugnisse sind nicht nur nicht sonderlich imageträchtig, sondern sogar mit einigen bürokratischen …

Aktuell

Befugniserweiterungen für PP und KJP – Eine Pro-Position

Mit dem Psychotherapeutengesetz wurde es endlich abgeschafft, das leidige Delegationsverfahren. Psychisch kranke Menschen hatten nunmehr die Möglichkeit, zum Psychotherapeuten zu gehen, ohne vorher einen Arzt konsultieren zu müssen, der die Indikation für Psychotherapie stellte und ggf. die Durchführung derselbigen an einen Psychologen delegierte. Die neuen Heilberufe wurden geschaffen und damit das Erstzugangsrecht zum PP oder KJP. Das Erstzugangsrecht ist zurecht ein sehr hohes Gut und wird …

Aktuell

Verordnung von Medikamenten durch PP und KJP?

Mit dem Psychotherapeutengesetz im Jahre 1999 sind PP und KJP als Heilberufe anerkannt worden. Sie haben sich in die bestehende medizinisch orientierte Struktur der Krankenversorgung eingefügt, d. h. auch Psychotherapie wird weitgehend nach dem Modell der freien Niederlassung angeboten. Damit werden unmittelbare Formen der Kooperation zwischen PsychotherapeutInnen, SozialarbeiterInnen und ÄrztInnen erschwert. In gemeindenahen, integrativen Einrichtungen zur Versorgung und Prävention wären die …

Rosa Beilage 1/2014

Aktuelles rund um das Thema Leitlinien[1]

Was gibt’s neues bei Thema „Leitlinien“? Hier hat sich einiges getan, so dass ich etwas mehr zu schreiben habe. Zunächst zu den verschiedenen Leitlinien, an denen ich betei-ligt bin. Beginnen möchte ich mit dem Kinder- und Jugendlichenbereich (KJP Bereich), hier bin ich als Mitglied der Steuerungsgruppe an drei Leitlinien beteiligt.

Die Leitlinie „Nicht-suizidales Selbstverletzendes Verhalten“ ist von der Steuerungsgruppe abgeschlossen, hier fehlt nur noch eine „Konsensuskonferenz“ und das …

Juristisches

Medizinischer Dienst der Krankenkassen (MDK)

Im Zweifel gegen den Patienten

Juristisches

Arbeitsschutzgesetz: DGVT schließt sich Forderung nach Anti-Stress-Politik für bessere Arbeitsbedingungen an

Milliardenkosten durch psychische Belastungen am Arbeitsplatz