Alle Vertragsärzte und -psychotherapeuten müssen nach dem GKV-Modernisierungsgesetz eine Qualitätssicherung in ihrer Praxis einführen. SGB V § 135 a (1) bestimmt, dass in den Praxen der Niedergelassenen eine Qualitätssicherung einzuführen und weiterzuentwickeln ist. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat nach § 136 a die Ausführungsbestimmungen, Richtlinien nach § 92 des SGB V, zu erlassen.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Bundesärztekammer (BÄK) haben ihren seit 1996 herausgegebenen Leitfaden „Empfehlungen zur ärztlichen Schweigepflicht, zum Datenschutz und zur Datenverarbeitung in der Arztpraxis“ aktualisiert.
Der 12. Deutsche Psychotherapeutentag fand am 31. Mai 2008 in Bremen in einem guten Hotel, bestem Sonnenschein (draußen) und fröhlichem Gequake von Fröschen (ebenfalls draußen) bei insgesamt guter Arbeitsatmosphäre statt. Vorweg sei schon gesagt, dass es bis auf einen Beitrag zur Folter ein wenig spektakulärer DPT war.
Am 25. und 26. April fand die dritte OPK-Kammerversammlung in Leipzig statt. Wir – die Delegierten der DGVT in der Kammerversammlung der OPK - möchten hier wieder einige Begleitinformationen und subjektive Eindrücke mitteilen, auch als Ergänzung zum sicher bald vorliegenden offiziellen Protokoll und zum gerade versandten 3. OPK-Mitteilungsblatt.
Profilierter Bericht des Vorstandes Mit ihrem diesmal vorgelegten Bericht hat die Präsidentin Andrea Mrazek Profil gezeigt. In vielen Gesprächen und …
Am 28. Mai wurde wieder einmal zur Höhe der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen vor dem Bundessozialgericht verhandelt und letztinstanzlich entschieden: Das BSG weist die Klagen der Psychotherapeuten ab. Der Beschluss des Bewertungsausschusses vom 29.10.04 sei rechtmäßig, nur die Honorarbescheide der Jahre 2000 und 2001 müssten korrigiert werden. Probatorische Sitzungen sind mit einem Mindestpunktwert von 2,56 Cent zu vergüten.