Das BMG hat nun offenbar auch den neuesten Beschluss des Bewertungsausschusses zur angemessenen Höhe der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen mit Wirkung zum 1. Juli 2002 beanstandet und möchte folgende Punkte geklärt haben
Das BSG hat in einer im Tenor bereits bekannten Entscheidung vom 12.9.01 -B 6 KA 58/00 R-, deren Urteilsgründe nunmehr vorliegen, seine in den drei im Auftrag des bvvp vom Unterzeichner (vgl. dazu ausführlich, Kleine-Cosack, Psychotherapie und Recht, <PuR> 2001, S. 105 ff.) geführten Verfahren entwickelte Rechtsprechung (Urteile vom 20. Januar 1999 (BSGE 83, 205 = SozR 3-2500 § 85 Nr. 29), 25. August 1999 (u.a. BSGE 84, 235= SozR 3-2500 § 85 Nr. 33) und vom 26. Januar 2000 (BSG …
Der Länderausschuss der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat am 26. Mai 2002 beschlossen, den EBM 2000+ ohne vorherige Erprobungsphase einzuführen und damit die bisherigen Praxisbudgets ab dem 1. Quartal 2003 abzulösen.
Podiumsgespräch beim 14. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung der DGVT am 26. Februar 2002 in Berlin. Dokumentation1
Teilnehmer: Oliver Christoffers (KBV), Norbert Fischer (VdAK/AEV), Detlev Kommer (DPTV), Gesprächsleitung: Steffen Fliegel (DGVT)
Fliegel: Ich begrüße Sie herzlich zu diesem Fachgespräch. Unsere Themen werden sein: Die derzeitige Finanzierung der Psychotherapie und ihre Probleme. Dann wollen wir uns auch mit den regionalen Unterschieden befassen. Es …
Nachdem sich der Bundestag am 11.05. durch den Gesetzentwurf der FDP-Fraktion mit der Verbesserung der Honorarsituation der Psychotherapeuten beschäftigen wird, wird sich nun auch der Bundesrat am 19.05. mit der Honorarsituation befassen. Die Landesregierung Thüringen nimmt den Protest der Psychotherapeuten ernst und bringt den untenstehenden Antrag in den Bundesrat ein.
(vs) Auswirkungen auf die Verfahren zur Durchsetzung der Honorargerechtigkeit für Psychotherapeuten bringen die seit dem 01.01.2002 in Kraft getretene Änderungen des SGG mit sich; auch sie können teurer werden.
In der Vergangenheit haben Privatkassen zunehmend über ihre größtenteils fachfremden Gutachter Anträge von Patienten auf Psychotherapie entweder ablehnen oder die bewilligten Stundenkontingente reduzieren lassen. Dabei spielten erkennbar nicht fachliche Begründungen sondern Kostenerwägungen eine Rolle.
Bericht über ein Informationsgespräch der psychotherapeutischen Berufs- und Fachverbände mit Bundesgesundheitsministerin Fischer am 13.12.1999 in Berlin