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Kammern

Alterssicherung für Psychotherapeuten

Vorbemerkung der Redaktion: Zu den Aufgaben für die zu gründenden Psychotherapeuten­kammern wird immer wieder auch der Aufbau von Versorgungswerken gezählt.

Honorarentwicklung

Urteil des Sozialgerichts Reutlingen zur Bewertung der nicht-genehmigungs­pflichtigen Leistungen

Dies geht aus einem Bericht der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung von der mündlichen Gerichtsverhandlung hervor.

Kerstin Burgdorf

Keine Umsatzsteuerfreiheit für Supervisionsleistungen, die nicht der Ausbildung dienen

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem Revisionsurteil vom 30.6.2005 (Az.: V R 1/02) befunden, dass Supervision grundsätzlich umsatzsteuerpflichtig ist.

Honorarentwicklung

"Bestenfalls nutzlos" - Drohende GKV-Finanzierungsdefizite und fragwürdige Leistungen

Drohende GKV-Finanzierungsdefizite - und fragwürdige Leistungen

(gid) Selten gelingt es völlig disparaten Veranstaltern, die Themen von ganzen drei im Stundenrhythmus stattfindenden Presseveranstaltungen so zu wählen, als hätten sie sich im Vorfeld abgestimmt. Gelungen ist dieses Kunststück am 28. September der Stiftung Warentest, dem Fritz-Beske-Institut sowie der Gmünder Ersatzkasse (GEK), deren Pressekonferenzen bei einer Gesamtwürdigung einen verschärften Blick auf den Leistungskatalog der …

Wolfgang Palm

Honorargerechtigkeit? - Ach was!

Wie bekannt, hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) 36 Wochensitzungen Psychotherapie als Vergleichsmaß für die Honorierung psychotherapeutischer Leistungen festgesetzt.

Kerstin Burgdorf

Bundessozialgericht entscheidet zu §44 SGB X

Das Bundessozialgericht (BSG) hat am 22.6.2005 in zwei Verfahren zu § 44 SGB X der Revision der beklagten KV Baden-Württemberg stattgegeben. Der Senat hob die vorinstanzlichen Entscheidungen des Sozialgerichts Reutlingen sowie des Landessozialgerichts Baden-Württemberg auf und wies die Klage ab. (Vgl. hierzu den Kurzbericht in der letzten Ausgabe dieser Zeitschrift, Rosa Beilage 2/2005, S. 40).

VPP 3/2005

EBM 2000 Plus

Uns haben sowohl auf schriftlichen Wegen, als auch telefonisch und bei den Informationsveranstaltungen viele Fragen zum EBM 2000 Plus erreicht. Inzwischen klären sich einige die Details und wir alle steuern auf die erste Abrechnung mit dem neuen EBM zu. Von daher dürften sowohl die Softwarehersteller als auch die KV inzwischen die wichtigsten Unklarheiten geklärt haben.

Marianne Funk, Werner Lemisz, Wolfgang Palm

Fachgruppe Niedergelassene in der DGVT

Sind wir eine Gruppe von Faulenzern?

Der Rundbrief war ein Paukenschlag: Anfang März dieses Jahres mahnt die KV Westfalen-Lippe die Psychotherapeuten, mehr zu arbeiten. Sie weist 680 Psychotherapeuten darauf hin, dass zu wenige Therapiesitzungen für Kassenpatienten abgehalten werden (siehe Kasten). Der Vorwurf lautet: 2 bis 19 Wochensitzungen sind zu wenig. Auch Begründungen werden mitgeliefert. Zum Teil seien die Psycho-Praxen durch Nebentätigkeiten, zum Teil durch familiäre Verpflichtungen und …

Wolfgang Palm

Den Einkommenstatsachen auf der Spur

Dank hartnäckig klagender KollegInnen (und der sie unterstützenden Verbände) gibt es nun Urteile des Bundessozialgerichts, die die Kassenärztlichen Vereinigungen zu Honorarnachzahlungen zwingen. Für die Jahre 1993 bis 1998 ist bereits nachgezahlt worden, für die Jahre 2000 bis 2004 sind die Nachzahlungen in Gang gekommen.

Honorarentwicklung

EBM 2000plus kommt zum 1. April 2005

Zum 1. April 2005 tritt der neue EBM definitiv in Kraft. Die niedergelassenen KollegInnen sind somit ab dem Quartal 2/2005 mit völlig neuen Zahlenkombinationen konfrontiert.