Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist eine Initiative zur Förderung der seelischen Gesundheit. Unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers beteiligen sich über 60 Bündnispartner an dem bundesweiten Netzwerk, darunter ExpertInnen der Psychiatrie und Gesundheitsförderung, Betroffene und ihre Angehörigen sowie einige Fachverbände, u. a. auch die DGVT.
Das Bündnis will der breiten Öffentlichkeit vermitteln, dass psychische Störungen therapierbare und gerade bei frühzeitiger …
Ein Urteil des BSG vom 23.6.2010 zu Fragen der Sonderbedarfszulassung könnte neue zulassungsrechtliche Perspektiven schaffen. Eine Psychologische Psychotherapeutin hatte die Zulassung wegen Sonderbedarfs für analytische Psychotherapie beantragt. Der Berufungsausschuss lehnte den Antrag wegen Überversorgung des Planungsbereichs ab. Zudem wies der Berufungsausschuss das Argument der Antragsstellerin zurück, dass der betroffene Landkreis sehr großräumig sei und in dem relevanten Teil des …
Können ALG II-Empfänger von den Jobcentern zur Untersuchung bzw. Behandlung durch PsychotherapeutInnen gezwungen werden? Mit dieser Frage werden niedergelassene KollegInnen in den letzten Monaten immer häufiger konfrontiert.
Erwerbsfähige ALG II-Antragsteller bzw. -Empfänger sind aus rechtlicher Sicht grundsätzlich dazu verpflichtet, der Aufforderung durch die Bundesagentur für Arbeit bzw. das delegierte Jobcenter, sich durch einen Psychotherapeuten untersuchen zu lassen, nachzukommen, sofern …
Immer mehr Frauen wollen Karriere machen ? und immer mehr Männer wollen zu Hause bleiben. Das verändert die Arbeitswelt grundlegend. Warum nichts bleibt, wie es war.
Thilo Sarrazin hatte sich mit seiner These von der Verdummung auf Elsbeth Stern berufen. In der ZEIT antwortet die Intelligenzforscherin in einem Gastbeitrag.
Die Beschlüsse des 16. Deutschen Psychotherapeutentages (DPT) zur Veränderung der Zugangsvoraussetzungen zur Psychotherapieausbildung liegen vor. Demnach sollen als Zugangsqualifikation für die Aufnahme einer Psychotherapieausbildung zukünftig 260 fachspezifische ECTS-Punkte nachgewiesen werden, die im Studium erworben wurden. Damit ist klar, dass der Zugang nur über eine Master-Qualifikation (300 ECTS) erfolgen kann, was von uns auch eindeutig begrüßt wird.
Anlässlich einer aktuell beim Deutschen Bundestag vorliegenden Petition, die sich mit dem Zustand der Mangelversorgung an kultursensibler, muttersprachlicher Psychotherapie in Deutschland befasst, hat die DGVT eine Stellungnahme verfasst und Forderungen an den Gesetzgeber formuliert. Der Text ist veröffentlicht auf der DGVT-Homepage: www.dgvt.de.