KamOn, die gemeinsame Gruppe von verbandsunabhängigen KandidatInnen sowie KandidatInnen aus BDP, DGVT und GwG, stellt sich wieder zur Wahl. Gewählt werden kann von 16. Juni bis 10. Juli 2011.
Am Mittwoch, 8. Juni, sind Protestaktionen der PsychotherapeutInnen in Ausbildung in Berlin geplant. Die DGVT unterstützt ihre Forderung nach angemessener Bezahlung.
Die Kammerwahl in Hessen ist für die DGVT sehr erfolgreich verlaufen: Die Liste VT-AS (Verhaltenstherapie – Angestellte, Selbständige, AusbildungsteilnehmerInnen), auf der die DGVT-Mitglieder kandidierten, hat zwei Sitze zusätzlich errungen und ist nun mit acht Sitzen die stärkste Gruppe in der neuen Delegiertenversammlung.
Die sozialen Folgekosten belaufen sich allein in Nordrhein-Westfalen auf 24 Mrd. Euro pro Jahr – Kosten, die durch gezielte Investitionen in Bildung und Betreuung erheblich reduziert werden könnten.
Bitte nutzen Sie den Anmeldevordruck oder die Online-Anmeldung und geben Sie für jeden WS jeweils eine erste und zweite Priorität an. Sollte eine Teilnahme an Ihrem WS erster Priorität nicht möglich sein, gilt die Anmeldung für das mit zweiter Priorität genannte Angebot.
Verwirklichungschancen für ein gesundes Aufwachsen
Prof. Dr. Heiner Keupp
Welche Ressourcen brauchen Kinder und Jugendliche, um kompetent, souverän und gesund ins Leben gehen zu können? Wir wissen sehr viel über das Scheitern der Entwicklung, aber zunehmend wächst aus der Resilienz-, Salutogenese- und Capability-Forschung auch ein stabiles Wissen über Verwirklichungschancen für ein gesundes Aufwachsen.
Fürs Leben stark – Resilienz und ressourcenorientiertes Vorgehen
Veranstaltungsübersicht
Samstag, 5. November 2011
10:30 – 12:00 Uhr Eröffnung, Grußworte (2 UE)
Prof. Dr. Heiner Keupp
Verwirklichungschancen für ein gesundes Aufwachsen
Welche Ressourcen brauchen Kinder und Jugendliche, um kompetent, souverän und gesund ins Leben gehen zu können? Wir wissen sehr viel über das Scheitern der Entwicklung, aber zunehmend wächst aus der Resilienz-, Salutogenese- und Capability-Forschung auch ein …
Das Versorgungsstrukturgesetz, das 2012 in Kraft treten soll, berücksichtigt die psychotherapeutische Versorgung nur unzureichend. Die jetzt schon bestehende Unterversorgung könnte sich sogar noch verschlechtern.