spät (ich selber bin auch erst heute dazu gekommen) aber hoffentlich noch nicht zu spät möchte ich Sie/Euch über die Möglichkeit informieren, sich dem Widerspruchsverfahren des DPTV unter dem dem Label der DGVT anzuschließen. Für diejenigen unter Ihnen/Euch, die bisher noch keinen Widerspruch gegen den letzten Abrechnungsbescheid der Kassenärztlichen Vereinigung (Quartal 3/99) eingelegt haben und dies noch tun wollen, könnte die weiter …
Wie jeder Interessierte im Internet-Journal www.bbpp.de nachlesen kann, gibt es auf der Ebene der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) seit Februar eine Diskussion um die Frage, ob es fachlich angemessen sei, wenn (ärztliche) Psychotherapeuten bei demselben Patienten parallel zur Richtlinienpsychotherapie auch somatische Diagnostik und -behandlungsleistungen erbringen.
Das Verhältnis von klinischen Psychologen und weiteren therapeutisch tätigen Berufsgruppen zu Ärzten ist nicht selten spannungsgeladen. Das ergibt sich unter anderem aus der unklaren Rechtslage, in der sich die "nicht-ärztlichen" therapeutisch tätigen Berufe befinden.
Die überwiegend große Mehrheit der niedergelassenen Psychotherapeuten hat irgendwann einmal im Angestelltenverhältnis gearbeitet. Niedergelassene Psychotherapeuten kennen also überwiegend Arbeitsverhältnisse in abhängiger Beschäftigung!
Beim 7. Deutschen Psychotherapeutentag in Dortmund am 13.01.2006 wurde die Muster-Berufsordnung der Psychologischen PsychotherapeutInnen und der Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen verabschiedet. Sie setzt ab sofort den berufsrechtlichen Standard für das professionelle Handeln der Psychotherapeuten.
Die DGVT-AG "Frauen in der psychosozialen Versorgung" ist langjähriges Mitglied des nationalen Netzwerkes Frauen und Gesundheit. Über die Aktivitäten dieses Netzwerkes wird in der VPP regelmäßig berichtet.