herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 22.März d.J.. Sie sprechen sich darin gegen zentrale Forderungen des Kommunalen Entlastungsgesetzes (KEG) aus. Wir teilen Ihre Kritik und haben deshalb das KEG am vergangenen Freitag in 2./3. Lesung abgelehnt. Das KEG ist zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe völlig ungeeignet. Es strebt an, die Kommunen ausgerechnet auf dem Rücken hilfebedürftiger Kinder und Jugendlicher zu entlasten. Zum einen würden so die Chancen …
Am 22.4.2005 trafen sich in Frankfurt am Main die Vertreter/innen der 28 Mitgliedsverbände zur ersten Mitgliederversammlung nach der Gründung des Dachverbandes im September 2004. Der Vorsitzende Jörg Fellermann berichtete über die bisherigen Aktivitäten des Vorstandes. Nach Mitteilung von Fellermann wurde die Gründung der DGfB von vielen nationalen und auch europäischen Verbanden positiv bewertet.
Am 03.06.2005 hat der Bundestag in zweiter und dritter Lesung das "Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe" (Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz - KICK) beschlossen.
Es ist die Zeit der Einsparungen und der Kürzungen in vielen Bereichen. Da scheint es nur folgerichtig zu sein, wenn nun auch Eltern für Leistungen der Jugendhilfe bezahlen sollen, denn die Gesellschaft hat nichts zu verschenken.
Vor rund vier Jahren (Mai 2000) haben sich Verbände, (Fach-)HochschulvertreterInnen und Vertreter weiterer Institutionen, die im Bereich Beratung engagiert sind, zu einer Arbeitsgemeinschaft Beratungswesen zusammengeschlossen.
Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) e.V. Frau Waltraud Deubert Neckarhalde 55 72070 Tübingen
Landtag Nordrhein Westfalen Christian Lindner MdL Mitglied des Haushalts und Finanzausschusses Kinder , Jugend und Familienpolitischer Sprecher der Fraktion der FDP
Düsseldorf, 19. Januar 2004
Sehr geehrte Frau Deubert,
auf Ihr Schreiben zum Entwurf des Landeshaushaltes für die Jahre 2004 und 2005 komme ich heute zurück, um Sie über die von den Freien Demokraten im …
Die öffentlichen Haushalte sind notleidend. Die Steuereinnahmen sind geringer als prognostiziert. Kürzungen bei den Ausgaben sind die Folge. Zwar sind fehlende Finanzmittel insbesondere für die Städte und Landkreise kein neues Thema, aber die Notwendigkeit zur Haushaltsdisziplin ist größer als je und betrifft alle staatlichen Ebenen zugleich: Bund, Länder und Gemeinden.
Der Beratungsführer der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. - kurz DAJEB genannt - gehört zur Grundausstattung jeder PsychologIn und jeder psychosozialen BeraterIn.
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat ihren Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2002 in das Parlament eingebracht. Zu Lasten der Kommunen werden Leistungen, die Familien zugute kommen, gestrichen. Hier sind zu nennen: