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Landesberichte Sachsen-Anhalt

Bericht der Landesgruppe Sachsen-Anhalt (Rosa Beilage zur VPP 1/2015)

Liebe Mitglieder in Sachsen-Anhalt,

in unserem Bemühen, jährlich mindestens ein regionales und inhaltlich fokussiertes Treffen zum Kennenlernen und zum gegenseitigen Austausch anzubieten, lud die Landesgruppe Ende Februar 2014 ins MAPP Magdeburg zu einem Mitgliedertreffen und zur Neuwahl der DGVT- bzw. DGVT-BV-Landessprecher/innen ein.

Insbesondere hatten wir uns um eine rege Teilnahme der PiA bemüht aus der DGVT-Initiative zur Verbesserung der Praktikumsvergütung und damit der …

Landesbericht Schleswig-Holstein

Bericht der Landesgruppe Schleswig-Holstein (Rosa Beilag zur VPP 01/2015)

Liebe KollegInnen,

In Juni/Juli 2015 wird zum insgesamt vierten Mal in Schleswig-Holstein die Kammerversammlung der Psychotherapeutenkammer gewählt. Die Kammerversammlung ist das, was in der „großen“ Politik der Landtag/das Parlament ist. Die Kammerversammlung wählt dann den Kammervorstand (quasi die Regierung), der für seine wichtigsten Vorhaben eine Mehrheit in der Kammerversammlung benötigt.

Seit zwei Wahlperioden ist die DGVT maßgeblich an den Geschicken der Kammer in Schleswig-Holstein …

Rosa Beilage 1/2015

Neues zur Ausbildungsreform

In der letzten Ausgabe der Rosa Beilage haben wir ausführlich über die am 25. Deutschen Psychotherapeutentag (DPT) in München gefassten Beschlüsse zur künftigen Ausbildung von PsychotherapeutInnen berichtet. Mehrheitlich wurde ein Modell verabschiedet, das anstelle der bisherigen postgradualen Ausbildung die Einrichtung eines Psychotherapie-Hochschulstudiums vorsieht, das mit einem Staatsexamen mit Approbation abschließt. Unsere Vorbehalte gegen eine Direktausbildung, die sich vor allem auf die …

Angestellte und Beamte

Runder Tisch der BPtK zur PEPP-Diskussion am 15.01.2015 in Berlin

Vertreter der Landeskammer diskutierten über den Stand der Einführung des Pauschalierenden Entgeltsystems Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) sowie über dessen Vor- und Nachteile. Als Schwachpunkte wurden die degressive Bezahlung sowie die Frage der adäquaten Abbildung von vor Ort erbrachten Leistungen diskutiert. Als Vorteil wurde die Möglichkeit zur Verbesserung der Position des Berufsstandes sowie des Stellenwerts der Psychotherapie in Kliniken angesprochen.

Angestellte und Beamte

Treffen der BAG Psychosoziale Versorgung im Akutkrankenhaus in Frankfurt a. M.

Am 26. Januar 2015 fand das diesjährige Treffen der Bundesarbeitsgemeinschaft Psychosoziale Versorgung im Akutkrankenhaus (BAG-PVA) in Frankfurt a. M. statt. Wie in den vorangegangenen Jahren, lud Frau Grießmeier (Universitätskinderklinik Frankfurt) zum Austausch über die aktuelle Versorgungssituation bzw. zur Entwicklung von Perspektiven für psychosoziale Berufsgruppen im Akutkrankenhaus. Ein großer Verdienst der BAG ist die jährliche Zusammenstellung und Aktualisierung des Leitfadens zum OPS: …

Rosa Beilage 1/2015

EMDR bei Posttraumatischen Belastungsstörungen anerkannt [1]

Maßnahmen der Qualitätssicherung der EMDR-Behandlung beschlossen

Aktuell

Die Verschlimmbesserung der Versorgung

Ein Kommentar von Wolfgang Palm zum EMDR-Beschluss des G-BA - Wolfgang Palm hinterfragt kritisch den aktuellen Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Zulassung von EMDR als Behandlungsmethode. Unter anderem kritisiert er, dass eine Technik zu einer eigenständigen Methode umgewandelt wurde, wodurch hinsichtlich der Durchführbarkeit und Anwendung große Unsicherheiten und Unklarheiten entstehen.

 

Aktuell

IGES-Institut macht Reformvorschläge zur Psychotherapie-Richtlinie

Das IGES-Institut befragte 15 VertreterInnen von Krankenkassen und Berufsverbänden von ÄrztInnen und PsychotherapeutInnen. Nach der Befragung wurden die Ergebnisse in einem Workshop mit den Befragten diskutiert. Die Experten waren sich einig, dass der Zugang zu psychotherapeutischer und psychiatrischer Versorgung erleichtert werden müsse und es eine vorgelagerte Sprechstunde zur Orientierung geben soll, die für die Versicherten leicht und ohne Überweisung zugänglich sein muss.

Berufspolitik

Unwürdiges Schauspiel [1]

Abwahl des KV-Vorstands in Berlin

beantragt

 

Rosa Beilage 1/2015

Honorarwiderspruch - weiterhin empfehlenswert

Auch für das Quartal 3-2014 empfehlen wir Mitgliedern, Widerspruch gegen den Honorarbescheid einzulegen. Einen Text-Vorschlag für Ihren Honorarwiderspruch erhalten Mitglieder des DGVT-Berufsverbands über die Bundesgeschäftsstelle (info@dgvt-bv.de). Für alle KollegInnen bundesweit gilt, dass nur durch das routinemäßige Einlegen des Widerspruchs innerhalb der 1-Monats-Frist (Posteingangs-Stempel) ein Anspruch auf mögliche Nachzahlungen gesichert werden kann. Nach Einschätzung unserer Vertreter in …