Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über den sächlichen und personellen Bedarf der Akutkrankenhäuser bei der psychosozialen Behandlung von Patientinnen und Patienten vor, bzw. welche Maßnahmen wird die Bundesregierung einleiten, um neueste Erkenntnisse zu erhalten?
Antwort des Staatssekretärs Dr. Klaus Theo Schröder vom 6. Februar 2002
Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse über den Bedarf der Akutkrankenhäuser bei der …
Das Fallpauschalensystem stellt grundsätzlich keine Erfassung des realen Arbeitsaufwandes bzw. keine Erfassung von Einzelleistungen bei einem einzelnen Patienten dar, sondern fasst aufgrund von Haupt- und Nebendiagnosen (nach Internationale Diagnose Classificationen, ICD-10) sowie aufgrund von allgemeinen Tätigkeiten/Prozeduren (nach Operationsschlüssel, OPS 301) Patienten zu vergleichbaren Gruppen (sog. Desease Related Groups, DRGs) zusammen. Für diese DRGs …
Am 21. September 2002 hat der medizinische Fachverlag Thieme zu den "3. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen" eingeladen. Sie beschäftigten sich mit den Auswirkungen, die das Fallpauschalengesetz auf die stationäre und ambulante Versorgung der PatientInnen haben wird.
Durch die Novelle des Krankenhausfinanzierungsgesetzes vom 22.12.1999 wurde eine grundlegende Reform der Vergütung von Krankenhausleistungen eingeleitet.
Nach einem zehn Monate dauernden Verhandlungmarathon zwischen CDU/CSU und SPD stimmte das Parlament über das wichtigste Reformvorhaben der Großen Koalition ab. Trotz Warnungen der Opposition und der Kritiker in den eigenen Reihen votierte die Mehrheit der Abgeordneten für das Gesetz.
Eine Maßnahme der Qualitätssicherung in der DGVT ist die seit 2004 jährlich stattfindende Befragung der AusbildungsteilnehmerInnen zu ihrer Psychotherapieausbildung. Die Entwicklung des hierzu eingesetzten Fragebogens wird vorgestellt, seine Differenzierungsfähigkeit belegt und Beispiele für die Ergebnisrückmeldung vorgestellt. Im Ausblick wird auf die Möglichkeit verwiesen, den Fragebogen als Baustein im Qualitätssicherungskreislauf sowohl für die Identifizierung von Verbesserungspotential in …
Im Vorwort seiner Habilitationsschrift "Die verhaltenstherapeutische Behandlung des Stotterns" (Springer-Verlag, Berlin 1991), skizzierte der Schreiber dieser Zeilen die Geschichte der Verhaltenstherapie, die einen "fulminanten Start" gehabt habe, dann aber in der Konfrontation mit der Praxis die "schmerzhafte Erkenntnis" machen musste, "dass Lerntheorie weder die therapeutische Welt erklärt noch ihre Umsetzung in der klinischen Praxis in jedem Fall als Methode der Wahl gelten kann". In der …