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Kommissionen

Redaktionskommission (RDK)

Die Redaktionskommission ist für den wissenschaftlichen Teil der Zeitschrift Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis (VPP) verantwortlich. Das bedeutet, sie wählt Themen aus, wirbt entsprechende Beiträge für das Zusammenstellen eines Heftes ein oder vergibt Aufträge an kenntnisreiche HerausgeberInnen für die Publikation spezieller Schwerpunkte. Des weiteren begutachtet die RDK alle zur Veröffentlichung in der VPP eingesandten Originalia-Artikel, unterstützt die AutorInnen ggf. mit Hinweisen …

Praxistage 2012

Das Programm im Überblick

Irgendwie anders!?

Kinder, Jugendliche und Familien zwischen Individualität und Konformität

Gremien

Länderrat

Im Länderrat werden die Aktivitäten der 16 DGVT-Landesgruppen koordiniert. Der Länderrat setzt sich zusammen aus jeweils eine/m Vertreter/in jeder Landesgruppe. An den Treffen, die mindestens zweimal im Jahr an wechselnden Orten stattfinden, nimmt auch der Vorstand teil.

Ein Mitglied des Länderrats wird von den anderen für jeweils zwei Jahre zum/zur Länderratsprecher/in gewählt und ist Mitglied des erweiterten Vorstands der DGVT.

Kommissionen BV

Länderrat

Im Länderrat werden die Aktivitäten der 16 DGVT-Landesgruppen koordiniert. Der Länderrat setzt sich zusammen aus jeweils eine*m Vertreter*in jeder Landesgruppe. An den Treffen, die mindestens zweimal im Jahr an wechselnden Orten stattfinden, nimmt auch der Vorstand teil.

Ein Mitglied des Länderrats wird von den anderen für jeweils zwei Jahre zum*zur Länderratsprecher*in gewählt und ist Mitglied des erweiterten Vorstands des DGVT-BV.

Kommissionen BV

Aus- und Weiterbildungskommission (AWK)

Die Aus- und Weiterbildungskommission des DGVT-Berufsverbands Psychosoziale Berufe (AWK DGVT-BV) steht für die Professionalisierung psychotherapeutischer und sozialer Tätigkeitsfelder, die Weiterentwicklung von Qualitätsstandards und für angemessene, gute und motivierende Arbeitsbedingungen der Berufsangehörigen. Mit persönlichem Einsatz sowohl innerhalb des DGVT-Berufsverbandes, als auch auf politischer Ebene vertreten wir bundesweit die berufsständischen Interessen von Psychotherapeut*innen …

„vierverbaende“-Veranstaltungen

in Düsseldorf

Antworten der Parteien

1. Dialogprozess „Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch kranke Menschen“

Im Dialogprozess „Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch kranke Menschen“ haben Expert*innen der Aktion Psychisch Kranke (APK) Vorschläge vieler Verbände einschließlich der Betroffenen zu gesetzlichen Regelungen weiterentwickelt, die der Bundestag pandemiebedingt nicht beraten konnte. Werden Sie den Dialogprozess fortsetzen?

Diese erste Frage kommt von der DGVT-Fachgruppe Psychosoziale Versorgung. Darin geht es um den Dialogprozess „Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch kranke …

Antworten der Parteien

2. Präventionsgesetz

Die Bekämpfung der Corona-Pandemie zeigt, dass Prävention erfolgreich sein kann. Was folgern Sie aus den Erfahrungen für die Zukunft des Präventionsgesetzes? Setzen Sie sich bei der Prävention und der Gesundheitsförderung für eine nachhaltige Finanzierung ohne zeitliche Befristung ein?

In der zweiten Frage geht es um das Präventionsgesetz. Sie kommt ebenfalls von unserer Fachgruppe Psychosoziale Versorgung. Die DGVT und der DGVT-Berufsverband hatten 2020 zum fünfjährigen Bestehen des …

Antworten der Parteien

3. Finanzierung in der Weiterbildung zur Fachpsychotherapeut*in – PsychThGAusbRefG

Halten Sie die Finanzierung insbesondere des ambulanten Teils in der Weiterbildung zur Fachpsychotherapeut*in, wie sie vom PsychThGAusbRefG vorgesehen ist, für ausreichend? Welche Maßnahmen halten Sie gegebenenfalls noch für notwendig, um eine qualitativ hochwertige Versorgungsqualität sicherstellen zu können?

Die DGVT-AusbildungsAkademie stellt eine Frage zur Finanzierung des ambulanten Teils der Ausbildung zur*m Fachpsychotherapeut*in. Die Antworten der Parteien und eine interessante  …

Antworten der Parteien

4. Häusliche Gewalt - „Istanbul-Konvention“

Die Istanbul-Konvention fordert, die Lage von Erwachsenen und Kindern, die von Gewalt betroffen sind, zu verbessern, zum Beispiel durch den Ausbau der Qualifizierung verschiedener Berufsgruppen, sowie durch die Einführung einer flächendeckenden Finanzierung der ambulanten Täter*innenarbeit. Wie stehen Sie zur Umsetzung dieser Forderungen?

Die vierte Frage stellte unsere DGVT-Fachgruppe Frauen in der psychosozialen Versorgung. Darin geht es um die „Istanbul-Konvention“ und die Lage von …