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VPP 2/2012

SATZUNG der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie e. V. (DGVT)

- neu gefasst durch den Beschluss der Mitgliederversammlung am 29.2.2012 in Berlin -

VPP 2/2012

Protokoll der Mitgliederversammlung der DGVT e.V.

Mittwoch, 29. Februar 2012, Berlin, Freie Universität Berlin, Henry-Ford-Bau

Beginn: 16.15 Uhr

Ende: 19.40 Uhr

Anwesend: 75 stimmberechtigte Mitglieder (zu Beginn der Versammlung)

 

TOP 1: Eröffnung und Wahl des Versammlungsleiters

Für den Vorstand der DGVT eröffnet Heiner Vogel die Mitgliederversammlung, zu der ordnungsgemäß geladen wurde. Er schlägt vor, Werner Hesse, Geschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, zum Versammlungsleiter zu wählen. Die Anwesenden stimmen zu. Werner …

VPP 2/2012

Rechenschaftsberichte der Gremien, Fachgruppen und Delegierten für das Jahr 2011

Rechenschaftsbericht des Vorstandes für das Jahr 2011

Personal

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tübinger Geschäftsstelle von Verein und
Verlag und in den dezentralen Standorten sowie die große Zahl der ehrenamtlichen
Gremienmitglieder sind die Basis für die fachlichen, die verbandspolitischen und die
geschäftlichen Erfolge der DGVT. Ihnen allen gebührt unser Dank für den immensen Einsatz und für Leistungen, die häufig deutlich über den üblichen Erwartungen liegen.

Folgende …

VPP 2/2012

Psychotherapie im Behandlungs- und Pflegekontext - Experten-Treffen in Heidelberg - Tagungsbericht

In der VPP-Ausgabe 4/2011 wurde das von der Robert-Bosch-Stiftung geförderte Projekt „Psychotherapie der Depression im Seniorenheim (PSIS)“ vorgestellt. In diesem laufenden Projekt entwickeln und evaluieren wir einen modellhaften psychotherapeutischen Liaison-Dienst in Pflegeheimen der Caritas Berlin GmbH in Kooperation mit dem Ausbildungszentrum der DGVT Berlin (Leitung: Monika Basqué). Psychologische Psychotherapeut/innen in Ausbildung werden in den kommenden Monaten nach einer umfangreichen …

Sexuelle Übergriffe in Therapie und Beratung

Bedürfnisse von psychisch Kranken zu wenig berücksichtigt - Stellungnahme der DGVT zum Patientenrechtegesetz

Bundeskabinett verabschiedet am 23.5.2012 Patientenrechtegesetz

Die Anhörung des Gesundheitsausschusses ist für den Herbst vorgesehen. Das Gesetz soll am 1. Januar 2013 in Kraft treten.

Aktuell

Der Berufsstand ist gut aufgestellt für die Zukunft

Bericht über den 20. Deutschen Psychotherapeutentag

Bedarfsplanung

Versorgungsstrukturgesetz und die Folgen für die Bedarfsplanung

Bei der im GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) für 2013 vorgesehenen Reform der Bedarfsplanung wird es wohl erneut lediglich zu einer Stichtags-Lösung kommen. Dabei wäre gerade für die Psychotherapie eine wissenschaftlich-empirisch basierte Bedarfsplanung vonnöten, denn dieser Zweig der Gesundheitsversorgung funktioniert nach etwas anderen Gesetzen als die restliche somatozentrierte medizinische Versorgung.

Ein Anstieg der Nachfrage nach Psychotherapie bei z. B. Depressionen ist alleine …

Sexuelle Übergriffe in Therapie und Beratung

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie zum Patientenrechtegesetz

Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 1968 für die Verwirklichung einer psychosozialen und psychotherapeutischen Versorgung ein, die den Interessen und Rechten der Bevölkerung entspricht. Daher begrüßt sie die Initiative des Bundesministeriums der Justiz und des Bundesministeriums für Gesundheit, durch ein Gesetz die Rechte von Patientinnen und Patienten zu stärken. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, das bestehende Informations- und …

Rosa Beilage 2/2012

Psych-Entgeltgesetz

Versorgung in psychiatrischen Kliniken muss verbessert werden

Rosa Beilage 2/2012

Neuropsychologische Therapie wird Kassenleistung

Versicherte haben ab sofort Anspruch auf ambulante neuropsychologische Leistungen. Mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 23.2.2012 ist die Neuropsychologie-Richtlinie in Kraft getreten. Dies dürfte zu einer merklichen Verbesserung der ambulanten Versorgung von Menschen mit Hirnschädigungen beitragen. Die Umsetzung der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses im Einzelnen gibt allerdings noch Klärungsbedarf auf. Sie wird sich im Detail an den Vorgaben des Sozialrechts auszurichten …