Einziger (wesentlicher) Tagesordnungspunkt bei diesem - extra zu diesem Zweck einberufenen - 7. DPT war die Beratung und die Beschlussfassung der Musterberufsordnung (http://www.bptk.de/show/100623.html ), die bereits auf dem 5. DPT in München und beim 6. DPT in Hamburg behandelt werden sollte.
Programm und Vortragsfolien (werden sukzessive eingestellt) -
Tagungsbericht (Alpers, G. W. (2006). Bachelor und Master kommen aber wie und wann? in Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis, 38, 205-208.)
Hier das Programm im Überblick:
(Moderation: Dr. Heiner Vogel, Prof. Dr. Armin Kuhr) Präsentation (pdf)
Dr. Uwe Bentrup, Vertreter des Bundesbildungsministeriums: "Bachelor/Master in Deutschland nach Bologna und der Nachfolgekonferenz in Bergen". Präsentation (pdf)
Das Dialogforum Bachelor-Master am 2. Dezember 2005 in Berlin[1] sollte dazu dienen, die Veränderungen in den Studiengängen und ihre Bedeutung für den Zugang zum Psychotherapieausbildung und auch in ihrer Bedeutung für die späteren Berufsangehörigen ausführlich zu beraten.
In Darmstadt hat sich am 7.11.2005 unter der Beteiligung der DGVT, verschiedener anderer Berufs- und Fachverbände sowie einiger Hochschullehrer aus den Bereichen Sozialwesen und Heilpädagogik die "Arbeitsgemeinschaft Zulassung zur Ausbildung in KJP (AZA-KJP)" gegründet.
1. Allgemeine Vorüberlegungen Die Musterweiterbildungsverordnung der Bundespsychotherapeutenkammer sieht in den gegenwärtig vorliegenden Entwürfen u.a. die Möglichkeit vor, eine Weiterbildungsbezeichnung zu erlangen, die eine fundierte Weiterbildung in einem anderen als dem Ausbildungsverfahren dokumentiert. Diese Fragestellung wird auf Grundlage der aktuellen sozialrechtlichen Anerkennung psychotherapeutischer Verfahren (und unserer Qualifikation als VerhaltenstherapeutInnen) in diesen …
Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) für die Sitzung der Länderreferentinnen und -referenten des Ausschusses für Hochschule, Forschung und Weiterbildung der Kultusminister der Länder am 28. September 2005:
Kurz vor Ende der Legislaturperiode überrascht das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) mit einem 1. Arbeitsentwurf zur Änderung des Vertragsarztrechts. In Fachkreisen wird eine Überarbeitung des Vertragsarztrechts seit langem diskutiert und für überfällig erachtet –nun legte das Ministerium einen Änderungskatalog vor. Der Arbeitsentwurf des Ministeriums enthält vorsorglich die Bemerkung „nicht mit der Leitung abgestimmt“. Spannend wird es sein, welche …
Die DGVT hat sich als Anbieterin von verhaltentherapeutisch orientierter Psychotherapieausbildung seit In-Kraft-Treten des Psychotherapeutengesetzes 1999 ein stetig wachsendes Ansehen erworben. Das Ausbildungsangebot ist kontinuierlich ausgebaut worden - wobei hier besonders stark im Bereich der Ausbildung zum/zur Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn expandiert worden ist.
In der letzten Ausgabe der Rosa Beilage hatten wir begonnen, Passagen eines Artikels von Günter Jerouschek und Jan Eichelberger, Straf- und wettbewerbsrechtliche Aspekte der Berufsbezeichnungen für Psychotherapeuten, zusammenzufassen, der in der Zeitschrift Medizinrecht 2004, Heft 11, S. 600-606, erschienen ist. Hier nun die Fortsetzung des Artikels.
Am 16.9.2003 erging Gerichtsbescheid des Sozialgerichts Stuttgart (Az: S 11 KA 1836/03; Landessozialgericht Baden-Württemberg AZ: L 5 KA 4212/03 - rechtshängig) zu der Frage, ob es rechtens ist, einem Psychologischen Psychotherapeuten die Zulassung zu entziehen, der nur in geringem Umfange Leistungen für die gesetzlich Krankenversicherten erbringt.