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Aktuelle Nachrichten und Termine

Suizidprävention

Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Suizidprävention

Die Bundesregierung hat am 28. November 2024 einen Referentenentwurf für ein Suizidpräventionsgesetz (SuizidPrävG-E) vorgelegt, der nach langer Verzögerung Ende November 2024 an Fachkreise zur Stellungnahme versandt wurde. Ziel des Entwurfs ist es, die Zahl der Suizide und Suizidversuche durch gezielte Maßnahmen in den Bereichen Information, Aufklärung, Forschung und Vernetzung zu reduzieren. Ein zentraler Ansatz ist zudem die Entstigmatisierung psychischer und Suchterkrankungen, die ein erhöhtes Risiko für suizidale Handlungen bergen.

DGVT-Verlag

DGVT-Verlag stellt neue Website vor

Der DGVT-Verlag hat seit kurzem eine neue und innovative Website. Nicht nur das klare, moderne und übersichtlichere Design sowie eine intuitive Navigation kommen den Usern zugute. Auch der neue Shop bietet eine schnellere und unkomplizierte Bestellung. Zudem sind die beiden Verbandszeitschriften Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis (VPP) und Verhaltenstherapie mit Kindern & Jugendlichen (VTKiJu) nun auch digital erhältlich. Der DGVT-Verlag macht damit einen wichtigen Schritt in Sachen Modernisierung und Digitalisierung. 

Internationaler Tag des Ehrenamts

Danke an unsere ehrenamtlich Engagierten!

Mit eurem Engagement macht ihr unseren Verband lebendig, vielfältig, stark!
DANKE an all unsere ehrenamtlich Tätigen für eure Leidenschaft, Expertise, Inspiration – zum heutigen Internationalen Tag des Ehrenamts und an jedem anderen Tag, an dem ihr euch ehrenamtlich einbringt.

Social Media

DGVT und DGVT-BV verlassen X! #eXit

Da X nicht mehr die geeignete Plattform für unsere Kommunikation darstellt, werden wir unsere Aktivitäten auf X ab sofort einstellen. Wir haben uns, gemeinsam mit anderen Psychotherapie-Verbänden, zu diesem Schritt entschieden.

Fachgruppe Frauen

Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen: Politik und Gesellschaft in der Pflicht

„Die Scham muss die Seite wechseln!“ (Gisèle Pelicot)

Heute, am 25. November, ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen – ein bedeutender Anlass, um auf Missstände aufmerksam zu machen und konkrete Veränderungen einzufordern.
Die Zahlen des Bundeskriminalamtes sprechen eine deutliche Sprache: Gewalt gegen Frauen nimmt zu. Eigentlich sollten Frauen in Deutschland längst besser vor Gewalt geschützt sein. Mit der Ratifizierung der Istanbul-Konvention verpflichtete sich Deutschland 2018, klare Maßnahmen zum Schutz von Frauen vor Gewalt umzusetzen. Doch in der Praxis gibt es weiterhin erhebliche Lücken.

Kammerpolitik

Bericht über den 45. Deutschen Psychotherapeutentag am 15./16. November 2024 in Berlin

Delegierte der Fraktion von DGVT und DGVT-Berufsverband beim Deutschen Psychotherapeutentag (DPT) haben die wichtigen Themen und Diskussionen in nachfolgendem Bericht zusammengefasst.

DGVT-Preis

Ehrung für Engagement in der psychosozialen Versorgung: Gewinner*innen des DGVT-Preis und Förderpreis 2025 stehen fest

Traditionell vergibt die DGVT auf ihrem Kongress Preise zur Förderung von Wissenschaft und Forschung im Bereich Psychotherapie und Verhaltenstherapie. Hervorragende Leistungen auf den Gebieten der Entwicklung der Verhaltenstherapie und Psychotherapie, insbesondere in gesundheitspolitischer Verantwortung und der Weiterentwicklung gesundheitsförderlicher psychosozialer Prävention und Intervention, werden mit dem DGVT-Preis (2.500 Euro) und dem DGVT-Förderpreis (1.500 Euro) prämiert. Die Gewinner*innen für 2025 stehen nun fest. 

Finanzierung der Weiterbildung

DGVT fordert Politik zum Handeln auf: GVSG noch in dieser Legislatur beschließen!

Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) drängt mit Nachdruck auf die Verabschiedung des Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsversorgung in der Kommune (GVSG). Aus diesem Grund formuliert sie ein Positionsschreiben an die politischen Entscheidungsträger*innen.

Notfallgesetz

Psychische Krisen müssen in Notfallreform ebenfalls berücksichtigt werden

Am 03. Juni 2024 hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung (NotfallGesetz, NotfallG) vorgelegt, der am 06. November 2024 im Gesundheitsausschuss des Bundestags beraten wird. Das Notfallgesetz verfolgt dabei zwei Ziele:

Einerseits sollen Notfallpatient*innen bedarfsgerechter versorgt werden, da die Notfallzentren der Krankenhäuser oft mit Patient*innen überfüllt sind, die nicht zwingend im Krankenhaus versorgt werden müssten. Dabei ist eine einheitliche und qualitätsgesicherte Ersteinschätzung des akuten Behandlungsbedarfs der Hilfesuchenden vorgesehen. Andererseits sollen Ärzt*innen auch außerhalb der Sprechzeiten besser erreichbar sein, indem …