Wieder einmal ist ein Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung in Berlin, nun schon der 28., nach weitgehend übereinstimmender Meinung der TeilnehmerInnen und OrganisatorInnen erfolgreich zu Ende gegangen. Die in langen Jahren erworbene Organisationsprofessionalität vieler DGVT-MitarbeiterInnen, die engagierte inhaltlich-thematische Planungsarbeit der Kongressvorbereitungsgruppe, die Unterstützung von ehrenamtlichen KollegInnen in der DGVT und das Management-Know-how der …
Im Rahmen des Verbundprojektes „Beratungsqualität im Feld Bildung, Beruf und Beschäftigung“ des Nationalen Forums Beratung (nfb) und des Instituts für Beratungswissenschaft (IBW) der Universität Heidelberg wurden ein allgemeiner Rahmen zur Qualitätsentwicklung (QER) sowie Beratungsstandards entwickelt und erprobt. Am 28. November 2013 fand im Rahmen dieses Projekts ein Expertenworkshop zum Thema: „Kompetenzerfassung, Qualitätsstandards und Qualitätsentwicklung – Zwischenergebnisse aus dem …
Berlin – Modelle der Integrierten Versorgung (IV) können die Situation von Patienten verbessern – das zeigen zwei Beispiele, die auf dem 10. Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung (DGIV) vorgestellt wurden. Ob die Konzepte mit der neuen Bundesregierung auch neuen Schwung bekommen, darüber gehen die Meinungen auf der Veranstaltung auseinander.
Der Pressemeldung des statistischen Bundesamtes vom 5. März 2014 kann entnommen werden, dass 2012 rund 5,2 Millionen Menschen und damit etwa jeder achte Beschäftigte in Deutschland im Gesundheitswesen tätig ist, und die Beschäftigtenzahl im Gesundheitswesen seit dem ersten Berechnungsjahr 2000 um rund 950 000 Beschäftigte oder 22,6 % gestiegen ist. Die Zahl der Arbeitsplätze wuchs somit im Gesundheitswesen rund dreimal so stark wie in der …
Die psychotherapeutische Versorgungslage ist im Ruhrgebiet besonders kritisch. Die durchschnittliche Wartezeit auf ein Erstgespräch liegt dort zwischen 16,6 bis 25,9 Wochen. Auf diese heikle Situation wies der WDR am 27.4.2014 in seiner Sendung „Kein Bedarf an Psychotherapeuten? Bedarfsplanungsrichtlinie in der Kritik“ hin. Anlässlich der Sendung hat die DGVT eine Pressemitteilung zu den unzumutbaren Wartezeiten in NRW herausgegeben.
Die Bedeutung von Onlinetherapie nimmt stetig zu. In diesem Zusammenhang ergeben sich einige ethische und rechtliche Herausforderungen. Folienvorträge zu diesem Thema von Dr. David Ebert, Heinz Thiery (seit 2004 Leiter der virtuellen Beratungsstelle der bke), Dr. Thomas Bonnekamp (Psychologischer Psychotherapeut, Hamburg) und Kerstin Burgdorf (DGVT-BV-Bundesgeschäftsstelle) finden Sie hier:
Birgit Watzke, Daniela Heddaeus, Maya Steinmann, Sylvia Sänger, Martin Härter
Zusammenfassung:
Das Gesundheitsnetz Depression ist eines von elf wissenschaftlichen Teilprojekten des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung von 2010-2014 geförderten Forschungsnetzwerks ‚psychenet – Hamburger Netz psychische Gesundheit’. Der Forschungsverbund hat zum Ziel, mit neuen Strukturen der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit, mit innovativen Behandlungsansätzen und mit der Begleitung von …
typo3/#_ftn1Um allen Schülerinnen und Schülern die gleichen Bildungsmöglichkeiten zu bieten, muss das pädagogische Konzept der Inklusion in Deutschland weiterentwickelt werden. Widerstand dagegen gibt es nicht nur von Seiten der Eltern, sondern auch aus der Lehrerschaft. Die Umsetzung der Inklusion ist nicht allein aus diesen Gründen ein Weg mit Hindernissen.
von Irene Hofmann-Lun
Inklusive Bildung hat zum Ziel, allen Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu qualifizierter Bildung zu …
Krankenhäuser sind Einrichtungen der gesellschaftlichen Daseinsvorsorge. Die Sicherstellung einer flächendeckenden und bedarfsgerechten stationären Versorgung ist eine staatliche Pflichtaufgabe. Krankenhausplanung und –steuerung brauchen gesellschaftliche Planung und politische Steuerung. Sie dürfen nicht Marktkräften überlassen werden.
Planung im Gesundheitswesen muss sich am Bedarf von diagnostischen, medizinischen und pflegerischen Leistungen der Menschen orientieren und nicht an …
im Rahmen des landesweiten Projektes CARE (Chancen, Arbeitsbedingungen richtungsweisend zu entwickeln) will das Land Niedersachsen ein integriertes Versorgungsmanagement zur Behandlung psychisch erkrankter oder von psychischer Erkrankung bedrohter BeamtInnen aufbauen. Dafür werden landesweit sog. CARE-Beratungsstellen eingerichtet, an die sich betroffene BeamtInnen wenden können, um dort zeitnah eine speziell auf den Lehrberuf zugeschnittene Behandlung zu …