Diesmal soll es von der breiten Öffentlichkeit bemerkt werden! Das mag der Unterschied sein zu all den Initiativen, die sich bereits in der Vergangenheit um die Aufklärung über psychische Erkrankungen und deren Entstigmatisierung bemüht haben.
Empathisch – praktisch – gut: Auf der Kölner Tagung „Begegnung mit süchtigen Patienten“ stellte der Autor neuere Interventionskonzepte und –projekte vor, die suchtkranken Menschen Hilfen anbieten.
Auf der Grundlage seiner Erfahrungen als Arzt in der Psychiatrischen Klinik Bethel in Bielefeld beschreibt der Autor die Entwicklungen und konzeptionellen Veränderungen in der psychiatrischen Suchtkrankenhilfe und zeigt Perspektiven auf, wie mit einem Menschenbild, das auf Respekt und Würde gründet, auch „den Schwierigsten“ Hilfe auf der Grundlage gegenseitiger Verantwortung angeboten werden kann.
Unter dem Motto „Auch in Zukunft: Gut beraten“ fand im November in Mainz der erste Kongress der 2004 gegründeten Deutschen Gesellschaft für Beratung e.V. zu fachlichen und gesellschaftspolitischen Perspektiven für Beraterinnen und Berater statt.
Depressiv im umgangssprachlichen Sinne ist jede/r einmal. Fachleute nennen das depressive Verstimmung. Und die gehört ebenso zum Leben dazu, wie die "Flugzeuge im Bauch", wenn wir verliebt sind.
Seit knapp einem Jahr bieten die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenversicherung gemeinsam mit dem Medizinischen Dienst der Spitzenverbände (MDS) den „Service der Innovationsbegleitung im Rahmen des GKV-Innovationsmanagements“ an. Dieser Service soll dazu beitragen, sinnvolle Innovationen in der Medizin frühzeitig zu erkennen und die Voraussetzung für ihre Bewertung in medizinischen Studien zu schaffen.