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Urteile

Berliner Sozialgericht hält HVM-Passus für rechtswidrig - KV Berlin hatte in die Trickkiste gegriffen, um eine direkte Stützung der Psychotherapeutenpunktwerte aus dem Facharzttopf zu verhindern

(Ärztezeitung, Hermann Müller). Die KV Berlin muss einen in der Vergangenheit kontrovers diskutierten Passus im HVM zur Vergütung der restlichen Psychotherapieleistungen ändern. Bei einem Erörterungstermin vor dem Landessozialgericht (LSG) Berlin ließ der Richter ins Protokoll aufnehmen, dass er "erhebliche Bedenken" habe. Im Klartext: Das LSG hält die Regelung für rechtswidrig.
Hintergrund: Nach Artikel 11 Psychotherapeutengesetz müssen KVen und Kassen "geeignete Maßnahmen" treffen, falls …

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Europarecht als Chance für Psychotherapeutinnen?

Diskriminierung bei typisch weiblichen Biografien im Zeitfenster

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Verbotene Benachteiligung von Frauen im Zulassungsverfahren? Europarechtliche Überlegungen zum Zeitfenster

Die bedarfsunabhängige Zulassungspraxis und die vom Bundessozialgericht entwickelte Rechtsprechung zu den Zeitfensteranforderungen hat gezeigt, dass bei den sozialrechtlichen Übergangsbestimmungen etwaige Nachteile von Frauen aufgrund von Mutterschaft und Erziehungszeiten unzureichend berücksichtigt wurden.
Der Vorstand der DGVT hat sich deshalb entschlossen, sich der Rechtsinitiative des DPTV anzuschließen, und durch Musterverfahren das Anliegen vieler Kolleginnen zu unterstützen und …

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Dürfen Patienten psychotherapeutische Behandlungsunterlagen und speziell Therapieanträge einsehen?

hv) Immer wieder ergibt sich die Frage, ob und wenn ja, in welchem Umfang Patienten bzw. Klienten ein Recht auf Einsichtnahme in Behandlungsunterlagen und speziell in die therapeutischen Begründungen zum Therapieantrag haben.

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Richtlinien zur Soziotherapie in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung verabschiedet

Mit dem GKV2000-Gesundheitsreformgesetz wurde vor knapp zwei Jahren die neue Leistungsart "Soziotherapie" in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt.

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Datenschutz bei üblicher Patientenchiffre nicht gewährleistet

- aus dem Bericht des Schleswig-Holsteinischen Datenschutzbeauftragten

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LG Hamburg kippt diskriminierende Tarifklausel der privaten Krankenversicherer für PP und KJP

Die Zivilkammer 32 des Landgerichts Hamburg hat am 2. August 2001 in einem Muster-Rechtsstreit der DGPT gegen die Landeskrankenhilfe, bei dem es um die Frage geht, ob private Krankenversicherer ihre Leistungsverpflichtung auf "Psychotherapie durch Ärzte" beschränken dürfen, ein positives Teil-Urteil verkündet (Az: 332 O 82/01).

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Musterprozess zur Vergütung psychotherapeutischer Leistungen

Mitteilung des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten (BVVP) zur Entscheidung des Sozialgerichts Kiel

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Beschluss des Berufungsausschusses für Ärzte in Schleswig-Holstein vom 14. Juni 2001 zur Sonderbedarfsfeststellung für eine Verhaltenstherapeutin

Die 1959 geborene Klägerin und 1999 approbierte Psychologische Psychotherapeutin, Frau B., hat beabsichtigt, sich als Psychologische Psychotherapeutin in P. niederzulassen und hat ihre Zulassung im Rahmen einer Sonderbedarfsfeststellung gemäß den Bedarfsplanungs-Richtlinien-Ärzte beantragt.

Susanne Locher-Weiss, Tübingen

Entscheidung des Verwaltungsgerichts Frankfurt vom 27.8.2001 zur Approbation und Erforderlichkeit der Heilpraktikererlaubnis

Die Klägerin erstrebt mit der Klage die Verpflichtung der Beklagten, sie nach den Übergangsregelungen des PsychThG als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin zu approbieren.