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Urteile

Forderungen für angestellte PsychotherapeutInnen - Veränderung des § 107 SGB V sowie Veränderung der Psychiatriepersonalverordnung (PsychPV)

Hubert Hermes, Vorsitzender des Bundesverbandes der Krankenhauspsychotherapeuten hat die nachfolgend formulierten Forderungen im Rahmen des Gesprächskreises der Psychotherapeutenverbände (GK II) am 19.10. in Freiburg eingebracht.

Kerstin Burgdorf

Zugang zur psychotherapeutischen Versorgung nach dem Heilpraktikergesetz

Der Zugang zur psychotherapeutischen Versorgung wird seit dem 01.01.1999 im Wesentlichen durch das Psychotherapeutengesetz geregelt.

Urteile

Bundessozialgericht: Endgültig keine Nachvergütung für 1999

Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass die KVen im Jahr 1999 nicht zur Punktwertstützung für genehmigungspflichtige Leistungen verpflichtet waren. Dies bedeutet, dass nun endgültig keine Nachvergütungen für das Jahr 1999 gezahlt werden.

Urteile

Bundessozialgericht: Kassenärztliche Vereinigungen sind bei Anträgen auf Eintragung ins Arztregister zur erneuten Prüfung der materiellen Voraussetzungen des Fachkunde-nachweises nicht berechtigt

Das Bundessozialgericht hat zur Frage, welche Voraussetzungen für den Arztregistereintrag zu erfüllen sind, eine interessante Klarstellung abgegeben. Im Folgenden der Wortlaut der Presse-Mitteilung des 6. Senats des Bundessozialgerichts zu seiner Sitzung vom 6. November 2002:

Urteile

Vergütung psychotherapeutischer Leistungen bei Säuglingen und Kleinkindern

Das Sozialgericht Stuttgart hat in einem Urteil vom 21.11.2002 entschieden, dass psychotherapeutische Behandlungen auch bei Säuglingen und Kleinkindern zu vergüten sind.

Günter Ruggaber

Vergütung der Behandlungen in Ausbildungsambulanzen zunächst weiterhin durch die KV

Das sogenannte Fallpauschalengesetz, seit Frühjahr 2002 in Kraft, hatte u.a. erwarten lassen, dass die Vergütung von Behandlungen an staatlich anerkannten Ausbildungsstätten nach PsychThG zukünftig direkt über die Krankenkassen erfolgen wird und aus der Gesamtvergütung und der Verteilung durch die Kassenärztlichen Vereinigungen herausgelöst werden soll.

Urteile

Rechtliche Konsequenzen der Rückgabe der Approbation: Rechtsauffassung des BMGS stellt Wiedererteilung auf Grundlage der Übergangsvorschriften des § 12 PsychThG in Frage

Die Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (PKN) informierte ihre Mitglieder im Juli diesen Jahres auf ihrer Homepage zur Frage der rechtlichen Konsequenzen der Rückgabe der Approbation.

Urteile

Bundesverwaltungsgericht urteilt zur Anerkennung psychotherapeutischer Behandlungstätigkeit in Beratungsstellen und zur notwendigen HPG-Zulassung

Das Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) hat in einem Urteil vom 28.11.2002 (BVerwG 3 C 44.01) einmal mehr zu Fragen der Anerkennung von psychotherapeutischen Vortätigkeiten, die im Rahmen der Übergangsregelung des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) für die Approbation Berücksichtigung finden sollten, Stellung genommen.

Urteile

BSG-Urteile vom 28.01.2004: Grundsatzentscheidung über die Honorare ab 2000

Großer Erfolg für die Psychotherapeuten - Nachzahlungen sind zu erwarten