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Kerstin Burgdorf

Berufsbezeichnungen für PsychotherapeutInnen, Teil II

In der letzten Ausgabe der Rosa Beilage hatten wir begonnen, Passagen eines Artikels von Günter Jerouschek und Jan Eichelberger, Straf- und wettbewerbsrechtliche Aspekte der Berufsbezeichnungen für Psychotherapeuten, zusammenzufassen, der in der Zeitschrift Medizinrecht 2004, Heft 11, S. 600-606, erschienen ist. Hier nun die Fortsetzung des Artikels.

Urteile

Entscheidungen des Bundessozialgerichtes Kassel, vom 12. September 2001 zum Fortschreiben der Honorarrechtsprechung und zum Zulassungsentzug aus Altersgründen mit Kurzkommentaren von Detlev Kommer

1.). Zualssungsentzug aus Altersgründen

B 6 KA 45/00 R - Dr. S. ./. Berufungsausschuß für Ärzte im Regierungsbezirk Freiburg

Der im November 1929 geborene Kläger, Arzt für Psychotherapeutische Medizin, war seit 1971 zur Durchführung tiefenpsychologisch fundierter und analytischer Psychotherapie mit Praxissitz in F. ermächtigt. Im Juli 1986 wurde er als Kassenarzt mit der Zusatzbezeichnung Psychotherapie und Psychoanalyse zur kassenärztlichen Versorgung zugelassen.

Mit Bescheid vom 30.9.1998 …

Susanne Locher-Weiss, Tübingen

Urteil des Landesgerichts Rheinland-Pfalz vom 10. Mai 2001 zur Teilzeittätigkeit des Psychologischen Psychotherapeuten

Zusammenfassung der Urteilsbegründung

Susanne Locher-Weiss, Tübingen

Entzug der Zulassung

Die Entziehung der Zulassung ist in § 95 Abs. 6 SGB V geregelt. Dort heißt es, dass die Zulassung zu entziehen ist, wenn der Vertragsarzt die vertragsärztliche Tätigkeit "nicht mehr ausübt" oder seine "vertragsärztlichen Pflichten gröblich verletzt".

Susanne Locher-Weiss, Tübingen

Entscheidung des Verwaltungsgerichts Frankfurt vom 27.8.2001 zur Approbation und Erforderlichkeit der Heilpraktikererlaubnis

Die Klägerin erstrebt mit der Klage die Verpflichtung der Beklagten, sie nach den Übergangsregelungen des PsychThG als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin zu approbieren.

Urteile

Musterprozess zur Vergütung psychotherapeutischer Leistungen

Mitteilung des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten (BVVP) zur Entscheidung des Sozialgerichts Kiel

Urteile

Beschluss des Berufungsausschusses für Ärzte in Schleswig-Holstein vom 14. Juni 2001 zur Sonderbedarfsfeststellung für eine Verhaltenstherapeutin

Die 1959 geborene Klägerin und 1999 approbierte Psychologische Psychotherapeutin, Frau B., hat beabsichtigt, sich als Psychologische Psychotherapeutin in P. niederzulassen und hat ihre Zulassung im Rahmen einer Sonderbedarfsfeststellung gemäß den Bedarfsplanungs-Richtlinien-Ärzte beantragt.

Urteile

LG Hamburg kippt diskriminierende Tarifklausel der privaten Krankenversicherer für PP und KJP

Die Zivilkammer 32 des Landgerichts Hamburg hat am 2. August 2001 in einem Muster-Rechtsstreit der DGPT gegen die Landeskrankenhilfe, bei dem es um die Frage geht, ob private Krankenversicherer ihre Leistungsverpflichtung auf "Psychotherapie durch Ärzte" beschränken dürfen, ein positives Teil-Urteil verkündet (Az: 332 O 82/01).

Urteile

Datenschutz bei üblicher Patientenchiffre nicht gewährleistet

- aus dem Bericht des Schleswig-Holsteinischen Datenschutzbeauftragten