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Aktuell

Das Tübinger Modell - Eckpunkte zur Revision der psychotherapeutischen Ausbildung nach dem PsychThG

- Ein Diskussionsbeitrag -

Die Umstellung der psychologischen und (sozial-)pädagogischen Diplomstudiengänge auf Bachelor- und Masterstudiengänge wirft die Frage nach den Zugangsvoraussetzungen zur Psychotherapieausbildung neu auf. Insbesondere die Gefahr unterschiedlicher Zugangsniveaus für die Ausbildung zum / zur Psychologischen PsychotherapeutIn und zum / zur Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn hat zu breiten Diskussionen in der Fachöffentlichkeit geführt. In seltener Einigkeit wird …

Aktuell

Informationen aus der Sitzung des Erweiterten Bewertungsausschusses am 23.10.2008 - genehmigte Psychotherapie wird 2009 mit 81,20 Euro honoriert

Die beiden PsychotherapeutInnenvertreter im Erweiterten Bewertungsausschuss, Jürgen Doebert und Dieter Best, haben im Wechsel für die PsychotherapeutInnen an den Sitzungen des Erweiterten Bewertungsausschusses teilgenommen, am Kompromiss mitgewirkt und berichten Folgendes:

Niedergelassene DGVT

Aktueller Textvorschlag für den Honorarwiderspruch

Widerspruch gegen den Honorarbescheid  I/2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lege ich Widerspruch gegen den Honorarbescheid I/2008 ein. Die Einlegung des Widerspruchs erfolgt zur Fristwahrung.

Begründung:

Die vorgenommene Honorierung verstößt sowohl gegen das sich aus Art. 12 i. V .m. Art. 3 Abs. 1 GG ergebende Gebot der Verteilungsgerechtigkeit (vgl. Entscheidungen des Bundessozialgerichts  vom 20.1.1999 - B 6 KA 46/97 R - und vom 25.8.1999 - B 6 KA 14/98) als auch gegen das …

Juristisches

Empfehlungen zur Umgehensweise mit den Honorarwidersprüchen nach dem BSG-Urteil vom 28.5.2008

Die schriftliche Begründung des Bundessozialgerichts (BSG) zum aktuellen Honorar-Urteil vom 28.5.2008 (vgl. Bericht in der Rosa Beilage 2/2008, S. 41 ff.) steht leider noch aus. Dennoch ergeben sich schon jetzt aus dem Terminbericht des BSG[1] einige Vorgaben, aus denen hier (vorläufige) Empfehlungen zur Umgehensweise mit den Honorarwidersprüchen abgeleitet werden.

Für den Zeitraum 2002 bis 2006 ist unter Zugrundelegung der Erläuterungen des BSG im o. g. Terminbericht mit keinen Nachzahlungen …

Berufsbild KJP / PP

Alle (gesetzlichen) Unklarheiten beseitigt – Nachbesetzung halber Kassensitze (nun doch) möglich

Alle (gesetzlichen) Unklarheiten beseitigt – Nachbesetzung halber Kassensitze (nun doch) möglich

Mit der Gesundheitsreform 2007 sollte die Möglichkeit für Vertragsärzte/-psychotherapeuten eingeführt werden, ihren Versorgungsauftrag auch hälftig wahrzunehmen. Eine Regelung, an die sich viele Erwartungen knüpften, über eine sog. Teilzulassung und einen damit verbundenen Kauf einer halben Praxis am GKV-System partizipieren zu können. Auch für KollegInnen mit dem Wunsch nach Reduzierung ihrer …

Berufsbild KJP / PP

Aufhebung der Altersgrenze bei ÄrztInnen und PsychotherapeutInnen

Aufhebung der Altersgrenze bei ÄrztInnen und PsychotherapeutInnen

Bisher gab es Ausnahmen bei der Altersgrenze von 68 Jahren für Vertragsärzte nur bei Unterversorgung, jetzt soll die Altersgrenze abgeschafft werden.

Noch am 10.10.2007 hatte das Sozialgericht Marburg (Az. S 12 KA 268/07 SG Marburg) entschieden: "Die Regelung in § 95 Abs. 7 Sozialgesetzbuch V (grundsätzliche Altersgrenze des Arztes für die Kassenzulassung von 68 Jahren) ist für Vertrags(zahn)ärzte rechtmäßig."

Der 68 Jahre …

Kinder und Jugendliche

Bundesregierung lehnt 20 %-Quote für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen ab

Die DGVT hat in ihrer Stellungnahme an die Politik (siehe Rosa Beilage 2/08, Seite 4 ff.) gefordert, die im Gesetzentwurf vorgesehene Mindestquote von 10 % für PsychotherapeutInnen, die ausschließlich Kinder und Jugendliche behandeln, auf 20 % zu erhöhen. Erst eine Mindestquote in Höhe von 20 % kann zumindest rechnerisch einen Beitrag zum Abbau der Unterversorgung von Kindern und Jugendlichen leisten. Erfreulicherweise hat dann auch der Bundesrat auf seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause …

Aktuell

Der Deutsche Bundestag hat mit deutlicher Mehrheit das Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) beschlossen

Für das Gesetz stimmten 386 Abgeordnete. 164 waren dagegen, zwei Parlamentarier enthielten sich.

Mindestquote von 20 % für PsychotherapeutInnen, die ausschließlich Kinder und Jugendliche behandeln. Bei Verzicht auf halbe Zulassung sind halbe Praxissitze auszuschreiben. Künftig können alle gesetzlichen Krankenkassen Pleite gehen. Außerdem fällt die Altersgrenze von 68 Jahren für Vertragsärzte/-psychotherapeuten weg. Die Kassen müssen bis zum 30. Juni 2009 Hausarztverträge nach §73b mit …

Aktuell

Kostenstrukturerhebung "Psychotherapeutische Praxen" durch das Statistische Bundesamt

Das Statistische Bundesamt führt derzeit eine repräsentative Untersuchung zur Kostenstruktur bei Praxen von Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten durch. Dabei handelt es sich um eine regelmäßige Erhebung, die zuletzt für das Bezugsjahr 2000 durchgeführt wurde.

Aktuell

Empfehlungen zur Umgehensweise mit den Honorarwidersprüchen nach dem BSG-Urteil vom 28.5.2008

Die schriftliche Begründung des Bundessozialgerichts (BSG) zum aktuellen Honorar-Urteil vom 28.5.2008 (vgl. Bericht in der Rosa Beilage 2/2008, S. 41 ff.) steht leider noch aus. Dennoch ergeben sich schon jetzt aus dem Terminbericht des BSG[1] einige Vorgaben, aus denen hier (vorläufige) Empfehlungen zur Umgehensweise mit den Honorarwidersprüchen abgeleitet werden.

Für den Zeitraum 2002 bis 2006 ist unter Zugrundelegung der Erläuterungen des BSG im o. g. Terminbericht mit keinen Nachzahlungen …