Aktuelles

„Mensch, du hast Recht!“

10.12.2018

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde am 10.12.1948 von den Vereinten Nationen beschlossen und besteht aus 30 Artikeln. 70 Jahre danach hat die Erklärung nichts von ihrer Aktualität verloren. Nach wie vor ist sie die Grundlage für die weltweite Anerkennung der Menschenrechte und für die Forderung nach deren Verwirklichung.

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Ergebnisse Kammerwahl Baden-Württemberg 2018

30.11.2018

In der kürzlich zu Ende gegangenen Kammerwahl in Baden-Württemberg konnten wir, die Liste VT&mehr, nach einem engagierten Wahlkampf einen tollen Erfolg erreichen. Gewählt wurden Günter Ruggaber (PP), Petra Schmid (PP), Silke Kurreck (PP), Thomas Heidenreich (PP), Judith Arnscheid (KJP) und Alexandra König (PiA).

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25. November: Der internationale Gedenktag "NEIN zu Gewalt an Frauen!" - Stellungnahme der DGVT

22.11.2018

Dieser Gedenktag geht zurück auf die Ermordung der drei Schwestern Mirabal, die am 25. November 1960 in der Dominikanischen Republik vom militärischen Geheimdienst nach monatelanger Folter getötet wurden. Sie waren im Untergrund tätig und hatten sich an Aktivitäten gegen den tyrannischen Diktator Trujillo beteiligt. 1981 wird der 25. November ein internationaler Gedenktag: Auf einem Treffen lateinamerikanischer und karibischer Feministinnen in Bogotá in Kolumbien würdigten die Teilnehmerinnen diese Frauen und riefen das Todesdatum der drei Frauen zum Gedenktag für die Opfer von Gewalt an Frauen und Mädchen aus. Seit 1999 ist der 25. November auch von den Vereinten Nationen als offizieller internationaler Gedenktag anerkannt. In Deutschland lautet das inzwischen etablierte Motto dieses Tages „Nein zu Gewalt an Frauen und Mädchen“.

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Dokumentarfilm „Elternschule“ - Stellungnahme der DGVT zum Film und zu den Reaktionen darauf

14.11.2018

Der Dokumentarfilm „Elternschule“, der zurzeit in ausgewählten Programmkinos gezeigt wird, schlägt hohe Wellen und hat Anlass zu vielfältigen, teils sehr kritischen Reaktionen geführt. Kritikerinnen und Kritiker entdecken psychische und physische Gewalt, Kindeswohlgefährdung, Horrorszenen und zeigen sich zum Teil tief betroffen über ein aus ihrer Sicht unmenschliches Verhalten den Kindern gegenüber. Es wird gefordert, weitere Aufführungen des Films zu unterbinden und die Gelsenkirchener Klinik, in der der Film gedreht wurde, zu schließen. Die DGVT setzt sich in der nachfolgenden Stellungnahme fachlich damit auseinander, inwiefern die gezeigten Ausschnitte im Rahmen des Dokumentarfilms diese Kritik rechtfertigen können.

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