Aktuelle Meldungen

Stellungnahme vom Vorsitzenden des Paritätischen Gesamtverbands zur Unabhängigen Patientenberatung

30.06.2020

Am Mittwoch, den 17. Juni fand im Bundestag eine öffentliche Anhörung zur Unabhängigen Patientenberatung (UPD) statt. Der Vorsitzende des Paritätischen Gesamtverbands Prof. Dr. Rolf Rosenbrock war als Sachverständiger geladen. Hier finden Sie eine Dokumentation seiner Stellungnahme.

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Unser Geschäftsstellen - Team sucht Verstärkung!

26.06.2020

Wir suchen eine/n engagierte/n und berufserfahrene/n

Sachbearbeiter*in (m/w/d)

Es handelt sich dabei um eine unbefristete Stelle in Vollzeit. Schriftliche Bewerbungen erbitten wir bis spätestens 20.07.2020. Die Stellenausschreibung finden Sie hier.

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Aktueller Entwicklungsstand der Musterweiterbildungsordnung

09.06.2020

Die Bundespsychotherapeutenkammer hat alle aktuellen Informationen zum derzeitigen Stand der Entwicklung der Musterweiterbildungsordnung im Projekt „Reform der MWBO“ in dieser Broschüre zusammengestellt. Dabei wird auf verschiedene Schwerpunktthemen, wie zum Beispiel auf „Gebiete und Bereiche“, „Psychotherapieverfahren“ oder „Weiterbildungsstätten, Qualitätssicherung und Koordinierung“ eingegangen.

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Corona-Pandemie: Ältere Menschen sind sehr viel mehr als »die Risikogruppe«

29.05.2020

Wenn in der öffentlichen Debatte in Zeiten der Corona-Pandemie über ältere Menschen gesprochen wird, dann fällt regelhaft der Begriff der Risikogruppe. Ansteckungs- oder Sterberaten werden kaum berichtet, ohne dass fortgeschrittenes chronologisches Alter thematisiert wird (etwa „90 Prozent der Verstorbenen waren über 70 Jahre“). Die Rede von der ‚Risikogruppe ältere Menschen‘ scheint dabei oftmals – empirische Analysen stehen noch aus – in eine bestimmte mediale Bildsprache eingebettet zu sein. Diese reicht von gebrechlichen alten Menschen an Rollatoren bis hin zur bloßen Darstellung von Körperteilen wie etwa faltigen Händen oder Körperhinterseiten. Jetzt kommt vielleicht der Einwand: Aber sind nicht auch ältere Menschen in Anbetracht erhöhter Raten für Infektionen, schwere Verläufe und Sterblichkeit eine zentrale Risikogruppe? Und ist es nicht auch zu ihrem Schutz sinnvoll, immer wieder auf ihr erhöhtes Risiko hinzuweisen?

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